Custom Passaround #3: Reviews zum Messer von Ron Post

lacis

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Modell: #120
Gesamtlänge: 21,5 cm
Grifflänge: 11 cm
Klingenlänge: 10,5 cm
Stahl: ATS 34, Hohlschliff, 4mm stark
Griff: Schichtholz

Ein sehr schönes Messer, sauber verarbeitet und schön scharf. Die Klinge hat eine ebenso bewährte wie schlichte Form und einen recht ausgeprägten Hohlschliff. Direkt am Griff hat der Klingenrücken eine Stärke von 4,3mm, in der Mitte der Klinge ist der Rücken noch 4mm dick. Über der Schneidphase hat die Klinge eine Stärke von 0,6mm.

Über Vor- und Nachteile des Hohlschliffs wurde hier schon oft diskutiert. Im Allgemeinen mag ich persönlich Flachschliff auch mehr und ein gutes Obst- und Gemüsemesserchen ist das Post wohl nicht. Ich vermute aber, dass das Messer im jagdlichen Bereich (wofür es wohl hauptsächlich konzipiert ist) die Stärken von dünner Klinge bei starkem Rücken ausspielen kann.

Das Griffform liegt gut und satt in der Hand und bietet auch meinen langen Händen genügend Volumen für einen sicheren Griff. Die Form ist für meine Vorstellungen (und Hände) ziemlich perfekt. Auch den in die Klingenform integrierten Handschutz mag ich.

Das Griffmaterial könnte aus meiner Sicht auch Sch(L)ichtholz heißen. Ein etwas attraktiveres Holz würde das Messer noch einmal deutlich aufwerten, hätte vielleicht aber auch sein Preis. Der Griff ist hochglanzpoliert - mir ist er ein bisschen zu glatt. Fühlt sich fast an, wie lackiert und nimmt das angenehm natürliche Holzgefühl, was ich sonst gewohnt bin. Am Ende der Griffunterseite dagegen schaut es eher aus, als wäre der Griff mit einer Art Wachs behandelt worden. Da ist der Griff leider schon etwas angeschmuddelt.

Die Scheide wiederum ist sehr schön gemacht. Die geschlossene Form ist erstmal ungewohnt, wirkt aber viel ziviler. Und meistens muss man das Messer ja doch nicht so schnell ziehen ;-)

Insgesamt ein wirklich schönes und praktisches Messer zu einem sehr guten Preis. An dieser Stelle noch mal herzlichen Dank an Schickser für die Unterstützung bei der Organisation und an Ron Post für das Messer (@schickser: bitte ausrichten ;-) )
 

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nunu mal mein senf: schoenes messer, aber etwas hat mich der hohlschliff doch gehemmt. obwohl, es hat alle schneideaufgaben mit bravour erledigt, auch leichtes schnitzen war dabei. die scheide finde ich einfach genial, sie ist sehr sicher und gut zu tragen, und ein messer fuer diesen gebrauch muss auch keine schnellziehtests gewinnen, wuerde aber gehen mit was uebung. nun zum besten an dem messer, dem griff: einfach suber, wie fuer mich gemacht. das holz sieht zwar etwas unspektakulaer aus, aber es liegt wunderbar in der hand
 
In voller Vorfreude poste ich schon mal die Bilder die ich eben geschossen habe. Meinen Text editiere ich morgen früh, wenn ich denn kreativ genug bin, ein!
Soviel schon mal, ich möchte es nicht mehr hergeben. Es ist mein erstes Handmade das ich in Händen halten durfte und ich bin begeistert.
Und ich wundere mich über mich selbst. Ich hätte nicht gedacht das ein so schlichtes Messer so schön sein kann.

Edit: Also wo fangen wir an. Erst mal finde ich das Verhältnis von Klinge zu Griff sehr gelungen. Die Proportionen stimmen meiner Meinung nach.
Den Griff finde ich auch in der Größe sehr gut gewählt. Man hat sofort einen sicheren Griff, trotz der glatten Oberfläche des Messers.

Die Verarbeitung der Klinge war für mich auch sehr schön. Ob der Hohlschliff jetzt einen Nachteil für mich bedeutet hat kann ich aufgrund mangelnder Vergliehcsmöglichkeiten nicht sagen. Bewusst wurde mir jedenfalls kein Nachteil.

Was ich sehr interessant fand und was ich auch zum ersten mal bei einem Messer gefühlt habe war die Abgerundete Oberseite der Klinge. Das fühlte sich sehr angenehm an.

Die Schärfe war auch sehr gut als das Messer bei mir ankam. Nachgeschliffen habe ich es nicht, die nach mir werden es mir aufgrund mangelnder Fertigkeiten danken. :D

Die Scheide war sehr schlicht aber auch sehr genau gearbeitet. Das Messer hatte einen sehr guten Sitz in der Scheide. Getragen habe ich das Messer nicht in der Scheide, mein Umfeld ist in Sachen Messer zu konservativ eigestellt.

Wie schon oben beschrieben habe ich das Messer sehr gerne in Händen gehalten und benutzt. Natürlich konnte ich es nicht standesgemäß nutzen, ich bin kein Jäger, bei meinen anfallenden Tätigkeiten hat es mich jedenfalls nicht enttäuscht.

Gruß Mario
 

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Meine Eindrücke vom Ron Post-Messer #17:

Der helle Griff liegt sehr gut in der Hand. Fangriemenöse ist vorhanden, Pluspunkt. Nicht so doll finde ich die glatt lackierte? Oberfläche, hier wäre mir ein "natürliches" Finish lieber.

Die sehr scharfe, hohlgeschliffene Klinge ist sauber satiniert, der Klingenrücken ist poliert. Auf der linken Klingenseite ist das Logo, der Name vom Macher "Post" eingeschlagen, auf der Griffunterseite ist "Canada" aufgeätzt, daneben ist die Nummer "17" aufgedremelt.
Der Hohlschliff ist nicht ganz so mein Ding, dennoch macht das Messer Spaß.

Die Lederscheide ist gut gemacht, die etwas rustikale Optik gefällt mir gut. Das Messer wird sicher darin verstaut.


Fazit:
Abgesehen von meinen persönlichen "Abneigungen" (Hohlschliff und der glatten Griffoberfläche), ein schönes, gut gemachtes und durchdachtes Messer.
 

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So, es ist eigentlich schon alles zu dem Messer geschrieben worden.
Also beleibt mir nur noch, meinen persönlichen Eindruck von dem Teil
darzulegen.
Das Messer ist gut verarbeitet, der Griff könnte etwas größer sein.
die Scheide passt gut, macht aber einen etwas rustikalen Eindruck.
Der Hohlschliff ist nicht mein Fall, aber ich konnte mich gut damit arrangieren.
Alles in allem ein Preis-WERTes Messer.
Mir gefällt das Messer und wenn ich ein gutes Jagdmesser zum günstigen Preis
suchen würde, dieses wäre meine Wahl
Prädikat: Absolut empfehlenswert.

Gruß
 
Nun, irgendwie fiel gerade nicht so viel zu schneiden an, und Auspacken ist ja erst in 3 Tagen. Etwas Küchenarbeit hat das Messer geleistet, sonst nicht viel.

Mir gefällt der Stahl - ich hätte nicht gedacht, dass ich das von ATS-34 nochmal sage. Wird erstaunlich scharf, und hält die Schärfe - wesentlich länger und besser, als ich das von Serienteilen gewohnt bin *Duh*.

Hohlschliff hin oder her, ich bin mir sicher, der Macher hat sich etwas dabei gedacht. Vermutlich, sowas wurde ja vorher schon erwähnt, ist das Messer für den jagdlichen Bereich konzipiert, und wer weiss, vielleicht ist ein Hohschliff dort sinnig. Groß gestört hat er mich nicht, und gegen den optischen Vorteil - klare Linien, scharfe Übergänge - habe ich nichts einzuwenden. Eine Schleifkerbe fehlt mit, wie üblich, aber was solls. Der polierte, leicht abgerundete Klingenrücken ist schick. Nettes Detail.

Der Griff - ich hätte ihn gerne etwas rauer, aber es passt auch so. Zufall, oder nicht - mein Vater, der das Messer auch kurz in der Hand hatte, meinte sofort - ohne irgendwelche Berichte hier zu kennen, und als allerersten Eindruck - "Der Griff ist mir zu glatt.".
Schön finde ich, dass die Fangriemenöse optisch gut integriert ist. Schön natürlich auch, dass es sie gibt. Die Handlage ist trotz des 'glatten' Griffgefühls sehr gut. Simpel halt, aber funktioniert. Kleiner Mangel - wenn man ausgehend von der Messerspitze Richtung Griff schaut, kann man einen kleinen Spalt sehen. Wenn man danach sucht.

Die Lederscheide, nun, etwas rustikal, aber sie funktioniert. Ich hätte eine solche Schlaufe nicht haben wollen, aber vielleicht braucht sie der Jäger, der durch Wald und Feld streift, wandert, rennt und sein Messer nicht verlieren will.

Alles in allem ein schönes Messer, was mich etwas erstaunt hat - die Bilder haben mich nicht so sehr dafür begeistern können, aber in der Hand macht es einen sehr guten Eindruck.

Gruss, Keno
 
Ich schreib hier mal in zwei Abschnitten was zu dem Messer: die ersten Eindrücke ohne es benutzt zu haben und nach dem Weiterversand mein Fazit. Bilder gibts von mir nicht, weil ich hab a) keine Digitalkamera und b) keine Chance bessere Fotos zu machen, als meine Vorgänger.

---

Das Messer ist grösser als ich erwartet hab. Bisher waren mir nur kleinere Messer von Ron Post bekannt. Auch meine ich mich daran zu erinnern, dass bei diesen der Hohlschliff mit kleineren Radius ausgeführt war. Dieser Hohlschliff ist nicht ganz so "steil" ausgeführt. Über den Sinn und Unsinn des Hohlschliffes wurde schon an anderer Stelle ( Hohlschliff = Schwachsinn ) diskutiert. Mir liegt er einfach nicht, das kann ja auch bloss Einbildung sein ;)

So, weiter im Text. Dieser Hohlschliff geht aber noch und erinnert mich mehr an das Sebenza, bei dem der Hohlschliff ja kaum merklich vorhanden ist.
Die Klinge ist recht dünn, was ganz klar zeigt, dass das Messer auch benutzt werden soll :) Natürlich geht es dünner, aber für das, was derzeit für den Outdoor-Bereich angeboten wird, ist das schon dünn. Der Rücken ist schön abgerundet, was mir aber direkt wieder auffiel war die scharfe Kante am Ricasso, also quasi die Kurve, die den Fingerschutz darstellt. Da hätte man auch hier etwas die Kanten runden können, das ist angenehmer für den Zeigefinger. Komischerweise kenne ich viele Messer bei denen der "integrierte" Fingerschutz sehr scharfkantig ist - muss eine Krankheit sein. Selbiges gilt genau für die Stelle an der im Normalgebrauch der Daumen liegt. Denn der Klingenrücken ist nicht ganz durch gerundet und direkt vor dem Griff auch scharfkantig.


Was auch auffällt ist der füllige Griff. Für meine kleinen Pfoten ist er fast zu gross. Aber er liegt dennoch gut in der Hand und man hat "was zum anfassen". Rutschig finde ich ihn eigentlich nicht, zumal er nach hinten auch dicker wird und so dem Rutschen ein wenig entgegenwirkt. Die vorderen Griffnieten hätte ich allerdings auf die gleiche Höhe gesetzt und nicht so schräg, das stört irgendwie meinen Ordnungswahn :D

Was ich auch mag, ist dass die Klinge nicht mit ganzen Romanen zugeschrieben ist - aber dass der Name des Machers eingestempelt ist und der Fertigungsort auf den Erl geätzt - eines von beiden für beides zusammen wäre schöner gewesen. Das sieht so aus, als wollte er da im letzten Moment noch ein CANADA loswerden. Das Griffmaterial hätte mir in dunkler auch besser gefallen, aber das ist nun wirklich Korinthenkackerei :irre:

Alles in allem ein schönes Messer mit einer kleinen Macke, bzw. etwas zu scharfen Kanten an falscher Stelle. Grad der abgerundete Rücken gefällt mir besonders, das machen irgendwie nicht viele Messermacher.

Zur Scheide:
Die ist wirklich klasse gemacht, ein wenig flexibler als ich es mag, aber das dürfte keine Gefahr darstellen. Diese Klappen sind auch nicht so mein Ding, grad wenn das Messer schon so tief in der Scheide steckt. Aber für manchen mag das schon eine Hilfe sein, das Messer nicht so schnell zu verlieren. :argw: Die Scheide ist so schnörkellos wie das Messer und genauso funktionell.

Alles in allem für DEN Preis ein gutes Allround-Paket mit der jeder Standard-Nutzer glücklich sein kann. Unsereiner ist da ja schon etwas verwöhnter und/oder nörgeliger :hehe:

Das war bisher mein Gesamteindruck, vielleicht fällt mir im Nachinein noch etwas ein, was ich hier ergänzen mag. Ausserdem werd ich für meine weiteren Kommentare das Messer mal benutzen (müssen).
 
Hier mein angekündigter zweiter Teil; sogar mit Bildern, weil ich mir zu Weihnachten ne Kamera geleistet hab.

Für ein Jagdmesser typisch musste ich natürlich auf eine Gelegenheit warten, Fleisch damit zu schneiden. Komischerweise gibts zu Silvester immer Raclette :D

Fleisch und Gemüse sind kein Problem, Brot und Wurst auch nicht. Erst bei der guten Hart-Salami und weichem Gouda sieht man dann die Grenzen ein. Die Salami bekommt man kaum richtig dünn geschnitten und der Käs wird eher zerquetscht als geschnitten. Neben dem Post hatte ich mein Grohmann Boat Knife Flat Grind zum Vergleich dabei - das ist eigentlich mein Unterwegs-Küchenmesser. Allerdings ist meines a) dünner als das Post und b) ballig geschliffen, somit gewinnt es als Küchenmesser gegenüber dem Passaround-Messer. Natürlich ist keines von beiden als Küchenmesser konzipiert.

Dennoch wars uns eine Freude, das gute Handgemachte zu testen. Manchen fiel der dicke Griff auf; mir ist er auf Dauer auch ein wenig zu wulstig für feine Arbeiten. Wie sich das Messer im Jagdlichen Einsatz und bei kräftigerem Gebrauch bewährt kann ich nunmal nicht sagen. Zumindest ist er mit matschigen Fingern nicht rutschiger als ohne.

Allein die scharfen Kanten am Ricasso fielen allen auf.

Zusätzlich zum Kücheneinsatz hab ich ein wenig in trockenenm/harten Nussbaumholz geschnitzt. Nichts besonderes, eigentlich bloss ohne Sinn und Verstand und um die Schneide abzunutzen. Es blieb bei dem Versuch.

Und ich glaub noch nichtmals dass es an dem ATS34 liegt, dass die Schneide so schnitthaltig ist. Besonders wichtig ist es auch, WER den Stahl wämebehandelt hat. Wer macht eigentlich die Härtung für Ron Post, er selber?

Zur Scheide kann ich nicht viel sagen, ich hab das Messer immer im Rucksack oder ner Tasche transportiert. Das Einzige was mir auffiel: als ich einmal das Messer aus dem Rucksack zog, die Scheide mit der Spitze voran, da hakte sich die Spitze der Klappe irgendwo unter und die Scheide ging auf. Weil das Messer aber nicht Bombenfest sondern locker und leicht in der Scheide sitzt rutschte es raus. Nur ein wenig, aber in anbetracht dessen, dass es schön scharf war wurd mir grad in dem Moment ein wenig heiss. Somit geht der Druckknopf ein wenig zu leicht auf für so einen Deppen wie mich.

Ich mag als Lederscheiden auch lieber festsitzende, tiefe, aber oben offene Versionen.
Dennoch ist die mitgelieferte Scheide praktisch, einfach und für den Ausseneisatz sicher stabil genug.

Abschliessend noch ein paar Bilder, sicher nicht in der Qualität meiner Vor-Schreiber aber ich wollt meinen Teil dazu leisten ;)


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Das Messer geht Freitag oder Samstag an den Letzten auf der Liste raus.

Danke für die Möglichkeit, es zu benutzen.

Christoph
 
Heute ist das Messer bei mir angekommen.
Als ersten Einduck muss ich sagen
HOPPLA,
das Messer wirkt im Original deutlich wertiger und auch größer als die Bilder es vermuten lassen.
Ebenfalls gefällt mir die Scheide die das Messer gut schützt und doch
den ersten Blick auf den Inhalt verwehrt.
Somit muss man sich nicht gleich als "Messerheld" anquatschen lassen wenn man das Teil trägt.
Allerdings sitzt die Scheide sehr tief, das hätte ich mir anders gewünscht.
Alles weitere werden die nächsten Tage zeigen denn ich werde das Messer dem Alltagstest unterziehen.
Viele Grüße
Tom
 
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