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Ich kann das nicht für alle Stähle sagen. Aber wenn ein Stahl optimal wärmebehandelt wurde (inklusive Tiefkühlung), kann Restaustenit weitestgehend vermieden werden. Auch wenn die Wärmebehandlung nicht optimal war (z.B. das Abkühlen nicht schnell genug erfolgte), kann ein großer Teil des Restaustenits durch Tiefkühlung umgewandelt werden. Manchmal reichen dazu Temperaturen von -70°C aus, manchmal (z.B. bei einigen hochlegierten Stählen) benötigt man -196°C (flüssiger Stickstoff).Nach meinem Verständnis liegt es am Restaustenit, der bei rostfreien Klingen zurückbleibt. Da reicht auch die Tiefkühlbehandlung nicht aus, um auf das Niveau der niedriglegierten Stähle zu kommen.
Für AEB-L findet man dazu bei Verhoeven ein bisschen was. Direkt runtergekühlt mit einer Stickstoff/i-Pentan Kältemischung ging der Anteil an Restaustenit auf Null runter. Mit einer Zwischenstufe bei Raumtemperatur war am Ende noch was übrig.Ich kann das nicht für alle Stähle sagen. Aber wenn ein Stahl optimal wärmebehandelt wurde (inklusive Tiefkühlung), kann Restaustenit weitestgehend vermieden werden. Auch wenn die Wärmebehandlung nicht optimal war (z.B. das Abkühlen nicht schnell genug erfolgte), kann ein großer Teil des Restaustenits durch Tiefkühlung umgewandelt werden. Manchmal reichen dazu Temperaturen von -70°C aus, manchmal (z.B. bei einigen hochlegierten Stählen) benötigt man -196°C (flüssiger Stickstoff).