Ralf
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Heute habe ich endlich einmal Zeit einen kleinen Bericht über ein Messer zu schreiben, daß ich schon etwas länger habe.
Messermacher: Günther Briedl
Stahl: 1.2842 / V2A
Griff: Ebenholz unterlegt mir weißem Fieber
Klingenlänge: 72 mm
Grifflänge: 93 mm
Klingenstärke: 3 mm
Siehe auch hier:
http://www.messerforum.net/showthread.php?t=38960
Mit diesem Messer habe ich inzwischen verschiedene Materialien geschnitten:
Sattelleder, Holz, Tomaten, Zwiebeln, verschiedene Käsesorten, verschiedene Sorten Fleisch.
Es hat noch keine Schwäche dabei gezeigt.
Trotz seiner geringen Abmessungen ist es ein tolles alltagstaugliches Werkzeug.
Es liegt sehr gut in der Hand, die Stärke des Griffs ist gut 15 mm.
Für meine Hände dürfte es aber auch nicht kleiner sein.
Ich habe dieses Messer nicht von Günther direkt gekauft, sondern über Schicksers Messerscheune, der für dieses Messer eine sehr schöne Lederscheide hat anfertigen lassen.
Markus hatte mir noch 2 andere Messer zum testen mitgeschickt (eins war auch noch von Günther), die aber bei weitem nicht dieses Griffgefühl hatten.
Die Schneidleistung ist hervorragend, ich habe es noch nicht abziehen müssen.
Es schneidet Tomaten und Zwiebeln, sauber ohne viel Druck.
Zum Sattelleder schneiden ist es durch die extreme Schärfe und der kleinen Klinge sehr gut geeignet.
Mit einem Zug trennt man es durch.
Zum Stöcke/Zweige abschneiden und anspitzen ist es auch geeignet.
Besonders das anspitzen der Stöcke macht mit diesem Messer viel Spaß, die Späne fliegen nur so.
Das schöne an dem Messer, ist die Kombination von unlegiertem Stahl und nicht rostendem V2A.
Dadurch das die Klinge geätzt ist läuft beim Zwiebelschneiden nur die Schneide an.
Das Messer pflege ich ab und zu mit ein paar Tropfen Öl, fertig.
FAZIT:
An dem Messer stimmt alles, die Kombination von dem dunklen geätzten 1.2842 Stahl mit dem hellen V2A, das weiße Fieber und das dunkle Ebenholz und dem toll gemachten Fangriemen.
Die Funktionalität und Leistung des Messers macht es in seiner Art vollkommen.
Dieses Messer ist durch seine Größe sehr gut als EDC zu gebrauchen.
Tolle Arbeit Günther
Viele Grüße, Ralf
Messermacher: Günther Briedl
Stahl: 1.2842 / V2A
Griff: Ebenholz unterlegt mir weißem Fieber
Klingenlänge: 72 mm
Grifflänge: 93 mm
Klingenstärke: 3 mm
Siehe auch hier:
http://www.messerforum.net/showthread.php?t=38960
Mit diesem Messer habe ich inzwischen verschiedene Materialien geschnitten:
Sattelleder, Holz, Tomaten, Zwiebeln, verschiedene Käsesorten, verschiedene Sorten Fleisch.
Es hat noch keine Schwäche dabei gezeigt.
Trotz seiner geringen Abmessungen ist es ein tolles alltagstaugliches Werkzeug.
Es liegt sehr gut in der Hand, die Stärke des Griffs ist gut 15 mm.
Für meine Hände dürfte es aber auch nicht kleiner sein.
Ich habe dieses Messer nicht von Günther direkt gekauft, sondern über Schicksers Messerscheune, der für dieses Messer eine sehr schöne Lederscheide hat anfertigen lassen.
Markus hatte mir noch 2 andere Messer zum testen mitgeschickt (eins war auch noch von Günther), die aber bei weitem nicht dieses Griffgefühl hatten.
Die Schneidleistung ist hervorragend, ich habe es noch nicht abziehen müssen.
Es schneidet Tomaten und Zwiebeln, sauber ohne viel Druck.
Zum Sattelleder schneiden ist es durch die extreme Schärfe und der kleinen Klinge sehr gut geeignet.
Mit einem Zug trennt man es durch.
Zum Stöcke/Zweige abschneiden und anspitzen ist es auch geeignet.
Besonders das anspitzen der Stöcke macht mit diesem Messer viel Spaß, die Späne fliegen nur so.
Das schöne an dem Messer, ist die Kombination von unlegiertem Stahl und nicht rostendem V2A.
Dadurch das die Klinge geätzt ist läuft beim Zwiebelschneiden nur die Schneide an.
Das Messer pflege ich ab und zu mit ein paar Tropfen Öl, fertig.
FAZIT:
An dem Messer stimmt alles, die Kombination von dem dunklen geätzten 1.2842 Stahl mit dem hellen V2A, das weiße Fieber und das dunkle Ebenholz und dem toll gemachten Fangriemen.
Die Funktionalität und Leistung des Messers macht es in seiner Art vollkommen.
Dieses Messer ist durch seine Größe sehr gut als EDC zu gebrauchen.
Tolle Arbeit Günther

Viele Grüße, Ralf