Hallo Rennofenmitleser.
Das 2. Rheinische Rennofentreffen ist beendet.
Insgesammt sind 10! Rennöfen am Sensenhammer gebaut und gefahren worden. Einige kleine, große und auch einen Risigen Rennofen waren am Platz. Wir hatten viel Spaß in den 3 Tagen und jeder hat von dem anderen etwas gelernt. Auch unsere Wissenshungrige Helfer, die teilweise lange Wege gefahren sind, haben einiges gelernt und sind mit erfahngen sowie etlichem Erz und Zunder, wieder hoffendlich zuhause angekommen.
Auch den Ausländischen Teilnehmern hat es hoffendlich gefallen.
Niels aus Spanien hatte leider keine Zeit einen Ofen zu bauen da er die 3 Tage nur in meiner Schmiede stand und Handwerkliche perfeckte Kunstwerke und eine kleine Axt Schmiedete.
Romian Bohr hat auch einen schönen Rennofen gebaut und auch einige Luppenstücke gewonnen, und wird sicher mit Seiner Erfahrung vom Treffen weiter machen.
Thorsten Bendt ( mit seiner Frau) war schon beim Rennofensympossium dieses Jahr in Frankreich. Hier wollte er es noch mals versuchen und hatte von uns allen die größte und Kompackteste Luppe aus Seinem Rennofen gewonnen.
Auch Sören Laib (mit Vater) hatte mehr oder weniger ein erfolgserlebniss. Er hatte im Frühjahr einen eigenen Rennofen für Seine Schule gebaut und nun unter mithielfe aller auch eine kleine Luppe aus Seinem Rennofen geholt, die jedoch sehr brüchig war.
Raphael Richarts von den Römern hatte auch nun mit einer Dickeren Tondüse und einem etwas geänderten Römerrennherd eine schöne Schmiedbare Luppe aus den Ofen gezogen.
Heinz Vogt und Erick Geiß vom Sensenhammer hatten einen selbstzug Ofen gebaut der dann auch befeuert wurde und gegen Nachmittag abgebrochen wurde. Versuche mit Eisenerz von Stahlherstellern in den vergangenen Jahren brachten wenig. Nun wurde er mit Raseneisenerz beschickt und zumindest waren Eisenspuren und ein kleiner Luppenansatz gefunden.
Ich hatte leider weniger Glück und nur weider Eisenspuren aus meinem Rennofen geholt.
Auch Andreas Nohl mit Mirco Gillmann als Gehilfen hatten mit Ihren vielversprechenden Tatraofen leider keinen erfolg da sich die Schlacken abflüsse einfach zu schnell mit einer sehr zähflüssigen Schlacke verstopften, die dann beim weiteren betreiben auch die Luftdüsen verstopften.
Gestern wurde schon der Faulenzerofen von Hubert G. mit seinem Gehilfen H. Brossart befeuert und geöffnet. Dort wurde auch eine Handball große Luppe unter den Holzhämmern verdichtet.
Die Schülertruppe aus Wesel mit Ihrem Anführer S. Thiel hatte sicher den Orginellsten Rennofen die jedoch auch nur Eisenstückchen aber viel Spass hatten und einiges an erfahrung mit nach Hause nehmen konten.
So und zum schluss der Geiß Junior mit seinem Versuch!!
Er baute schöne Sandkastenöfen aus Lehn und unter der mitwirkung vom Thorsten wurde dann doch noch ein richtiger Rennofen gebaut und befeuert. Der Bub schüttete Holzkohle und Erz in seinen Ofen und hatte einen Heiden Spass als dann wirklich die Schlacke aus seinem Ofen floß!
OK. Ausgesuchte Fotos dann die Tage von jedem Teilnehmer mit Ofen und Ergebniss.
Der Zufriedene und Glückliche Mitorganisator.
Peter Broich (pit03).
Das 2. Rheinische Rennofentreffen ist beendet.
Insgesammt sind 10! Rennöfen am Sensenhammer gebaut und gefahren worden. Einige kleine, große und auch einen Risigen Rennofen waren am Platz. Wir hatten viel Spaß in den 3 Tagen und jeder hat von dem anderen etwas gelernt. Auch unsere Wissenshungrige Helfer, die teilweise lange Wege gefahren sind, haben einiges gelernt und sind mit erfahngen sowie etlichem Erz und Zunder, wieder hoffendlich zuhause angekommen.
Auch den Ausländischen Teilnehmern hat es hoffendlich gefallen.
Niels aus Spanien hatte leider keine Zeit einen Ofen zu bauen da er die 3 Tage nur in meiner Schmiede stand und Handwerkliche perfeckte Kunstwerke und eine kleine Axt Schmiedete.
Romian Bohr hat auch einen schönen Rennofen gebaut und auch einige Luppenstücke gewonnen, und wird sicher mit Seiner Erfahrung vom Treffen weiter machen.
Thorsten Bendt ( mit seiner Frau) war schon beim Rennofensympossium dieses Jahr in Frankreich. Hier wollte er es noch mals versuchen und hatte von uns allen die größte und Kompackteste Luppe aus Seinem Rennofen gewonnen.
Auch Sören Laib (mit Vater) hatte mehr oder weniger ein erfolgserlebniss. Er hatte im Frühjahr einen eigenen Rennofen für Seine Schule gebaut und nun unter mithielfe aller auch eine kleine Luppe aus Seinem Rennofen geholt, die jedoch sehr brüchig war.
Raphael Richarts von den Römern hatte auch nun mit einer Dickeren Tondüse und einem etwas geänderten Römerrennherd eine schöne Schmiedbare Luppe aus den Ofen gezogen.
Heinz Vogt und Erick Geiß vom Sensenhammer hatten einen selbstzug Ofen gebaut der dann auch befeuert wurde und gegen Nachmittag abgebrochen wurde. Versuche mit Eisenerz von Stahlherstellern in den vergangenen Jahren brachten wenig. Nun wurde er mit Raseneisenerz beschickt und zumindest waren Eisenspuren und ein kleiner Luppenansatz gefunden.
Ich hatte leider weniger Glück und nur weider Eisenspuren aus meinem Rennofen geholt.
Auch Andreas Nohl mit Mirco Gillmann als Gehilfen hatten mit Ihren vielversprechenden Tatraofen leider keinen erfolg da sich die Schlacken abflüsse einfach zu schnell mit einer sehr zähflüssigen Schlacke verstopften, die dann beim weiteren betreiben auch die Luftdüsen verstopften.
Gestern wurde schon der Faulenzerofen von Hubert G. mit seinem Gehilfen H. Brossart befeuert und geöffnet. Dort wurde auch eine Handball große Luppe unter den Holzhämmern verdichtet.
Die Schülertruppe aus Wesel mit Ihrem Anführer S. Thiel hatte sicher den Orginellsten Rennofen die jedoch auch nur Eisenstückchen aber viel Spass hatten und einiges an erfahrung mit nach Hause nehmen konten.
So und zum schluss der Geiß Junior mit seinem Versuch!!
Er baute schöne Sandkastenöfen aus Lehn und unter der mitwirkung vom Thorsten wurde dann doch noch ein richtiger Rennofen gebaut und befeuert. Der Bub schüttete Holzkohle und Erz in seinen Ofen und hatte einen Heiden Spass als dann wirklich die Schlacke aus seinem Ofen floß!
OK. Ausgesuchte Fotos dann die Tage von jedem Teilnehmer mit Ofen und Ergebniss.
Der Zufriedene und Glückliche Mitorganisator.

Peter Broich (pit03).
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