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Nein ich saß mit der Laubsäge dran. Der Dremel hat nicht so feine Fräser zwischen den Spinnenbeinen hat es zum teil nicht mal einen ganzen Millimeter. Außerdem war mir die Gefahr zu groß das ich wenn ich zu schnell mache was wegbricht oder ich mich verfräse oder versäge also blieb mir nur die Laubsäge als alternative.
Für die Spinne habe ich 10 Sägeblätter gebraucht, da das G10 so hart ist und somit ständig die Zähne runter waren und ich das Blatt wegwerfen konnte.
Das aussägen der Spinne hat in etwa 1 Stunde gedauert das selbe nochmal etwa für den Spinnenausschnitt im Micarta. Beim einpassen mit schmiergelpapier und Feile sind dann nochmal gut 2,5 Stunden ins Land gezogen.
Mal sehen.
Habe vor noch mal ein paar solche Belegungen zu machen
( nur das was draufgeklebt wird mit Spinne)
Ich werde etwas mit verschiedenen Materialien experimentieren und auch mit anderen Farben.
vielleicht wird man sich dann da irgendwie einig
weil ich hab einfach nicht genug Geld um mir so viele Messer zu kaufen
das ich dann alle Materialien auch mal auf nem messer gesehen habe.
Vorschlag: Warum sägst du Positiv und Negativ aus? Warum füllst du die Backen nicht einfach mit Epoxy oder ähnlichem (Giessharz, Sekundenkleber) etc auf?
So viel Repekt, wie ich vor deiner Geduld und dem super Ergebnis habe, schwieriger als nötig muss man es sich doch nicht machen, oder?
das wie ein Intarsienschreiner bei Möbeln zu machen?
Beide Schichten aufeinander kleben/pressen und gemeinsam aussägen.
Dann würde theoretisch die Spinne automatisch richtig in den darunter entstandenen Ausschnitt im Grundmaterial passen.
Einzige echte Schwierigkeit dürfte das exakt senkrechte Arbeiten mit der Säge sein.
Nurmal so als Denkanstoß.
Gruß
Tom
wenn du etwas aus der Mitte eines Werkstücks sägen willst musst du ein Loch bohren um dran und reinzukommen mit der Säge, dann würde ich ja das Stück das ich aussägen will, also einpassen ja mit zerlegen und das wär glaube ich nicht so sinnvoll.
Das zweite Problem ist das die Spinne zu filirgan ist und zu viele Kehren im sägeverlauf so das mein Ausschnitt aus dem Micarta nur Stückweise auszusägen war.
also hätte ich einen Spinnenkörper mit Loch und acht Beine gehabt.
Dein Gedanke ist nicht schlecht aber für mich und speziell bei dem Werkstück hier mit dem Werkzeug das ich habe nicht zu machen .
das auch selbst noch nicht versucht, nur einmal einem Restaurateur für Antiquitäten über die Schulter geschaut und gesehen wie der die feinsten Arbeiten in hauchdünnen Holzschichten macht.
Das das mit dem Micarta nicht oder nur unter Schwierigkeiten zu machen ist, habe ich mir fast gedacht.
Gruß
Tom
Wie gesagt mit einer super Werkstatt und den richtigen Maschinen warscheinlich durch aus zu machen aber die Möglichkeiten hab ich nicht also mach ichs halt in Handarbeit
Das Problem stellt sich halt das es positiv und negativ sind die so spaltfrei wie möglich passen müssen und um das ganze halt in der Mitte deines Werkstücks zu realisieren das positive zumindest must du halt ein Loch ins Werkstück bohren in dem du die Säge ansetzen kannst und spätestens dann kannst du das negativ das du gleich mit ausschneiden willst vergessen.
Da ist es dann schon einfacher die nur einmal im Positiv auszusägen und dann mit etwas zu verfüllen.
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