Florinox Clovis: der Boots-Küchen-Picknick-Folder

porcupine

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Beim ersten Erblicken dachte ich gleich "oh, was Maritimes, das muss in meine Sammlung". Die Klinge ähnelt dem "Vendredi" von Atelier Perceval. Aber das Messer kann mehr, ich bin mir nicht mal sicher, ob es als maritimes Messer konzipiert wurde. Es macht auch in der Küche eine gute Figur (reicht natürlich nicht an ein richtiges Santoku ran, aber ab und zu mag ich es, einfach mit einem passenden Folder drauflos zu schnippeln).

Das Lobenswerte:
- kostet wenig
- wiegt kaum was
- flach gebaut
- gute Handlage
- breite Öse
- dünne Klinge, dünn ausgeschliffen
- schneidbrettfreundlich geformt
- stickstofflegierter Stahl Aperam MA5
- Sicherheits-Klingenform, vermeidet weitgehend Verletzungen
- leicht sauberzuhalten, da ohne Nagelhau
- leicht zu öffnen (nur zweihändig): mit Daumen und Zeigefinger greifen und aufziehen
- recht strammer einteiliger Midlock
- verschraubt und zum Reinigen notfalls zerlegbar
- in Farbvarianten erhältlich
- interessantes Design
- familienfreundliches Erscheinungsbild

Etwas Kritik:
- geschlossene Klinge ruht auf dem Griffkörper (Glasfaserkunstoff)
- Klingenspitze geschlossen nicht ganz mittig (ca. 1 mm)
- Die hinteren 3,5 mm der Schneide sind nicht scharf (erledigt sich beim ersten Nachschärfen)
- Das Klingendesign ist latürnich gewöhnungsbedürftig

heute gabs asiatisch gewürzte Gemüsepfanne mit Putengeschnetzeltem und Reis
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