Gefahren bei Verwendung von Lithium Akkus und Batterien

dirty_knife

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18650er u. co haben nun einmal ein Gefahrenpotential.:rolleyes:

Und gerade weil er ein "Anfänger" ist, sollte er vielleicht zumindest zuerst etwas möglichst sicheres nehmen.

Wer wiederspricht dir (Gott bewahre:argw:) ohne stichhaltige Argumente?

Ich konnte bei deinem Link nicht erkennen, welches Ladegerät und was für ein 18650er Akku genau mitgeliefert werden können.

Aber leider sind erprobt-sichere Ladegeräte nun einmal teurer.

Alle Shops haben auch oder manchmal nur "billige" Ladegeräte und Akkus im Sortiment, auf die man sich nicht 100%ig verlassen kann.

Niemand behauptet, das Fenix Taschenlampen schlecht und unsicher wären.

Es geht ja auch um die Akkus oder Lithium Batterien und nicht die Fenix Lampen und die sind nunmal nicht ganz ungefährlich.

Ich benutze übrigens selbst auch nicht nur AAs.
Aber es gibt mittlerweile jawohl echt gute und leistungstarke Lampen mit AAs.

Meine Eagletac P20A2 mit R2 zum Beispiel ist wirklich Hammer.
 

dirty_knife

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AW: bin neu im Taschenlampensektor und such was Gutes

Es geht eher darum, dass die Akkus bzw. Batterien einem in der Lampe um die Ohren fliegen.
 

Raoul Duke

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AW: bin neu im Taschenlampensektor und such was Gutes

Es geht eher darum, dass die Akkus bzw. Batterien einem in der Lampe um die Ohren fliegen.

Schon klar, aber wie viele Fälle gibts denn dazu? Hier im Forum oder im CPF sammeln sich solche Berichte natürlich, weil man andere auch mal darauf hinweisen will. Oft ist es aber dann auch bei Langzeittests o.ä. passiert. Würde man die Fälle vergleichen in denen nix explodiert ist, dann wär wohl klar, dass es Ausnahmen sind, die auch oft auf Bedienfehlern beruhen.

Eine gute Lampe, die richtig mit den Batterien umgeht und ein verantwortungsvoller Benutzer, der sich hier eingelesen hat und weiß was man mit Batterien/Akkus macht und was nicht sollten das Gefährdungspotential doch sehr gering halten.

CR123 bieten AAs gegenüber einfach viele Vorteile und ich finde, die überwiegen der "Gefahr" gegenüber bei weitem. Von daher ist es für mich eben kein stichhaltiges Argument pauschal zu sagen: nimm AAs, alles andere fliegt dir eventuell um die Ohren.

Gerade einen Anfänger muss ich ja villeicht erstmal auf solche Batterie-Typen aufmerksam machen, davon ausgehend, dass er sich vielleicht auch noch weiter informiert oder Fragen stellt wenn was unklar ist.
Acalem denkt offenbar z.B. CR123 müsse man im Fotoladen kaufen und da gibts von mir den Tipp (den ich auch hier ausm Forum hab): miracle-store.
Einfach mal 20 Batterien kaufen, dann können einem die Öffnungszeiten von Fotoläden zehn Jahre lang egal sein. :hehe:
 

joe_sixpack

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AW: bin neu im Taschenlampensektor und such was Gutes

Hi!
Schon klar, aber wie viele Fälle gibts denn dazu? Hier im Forum oder im CPF sammeln sich solche Berichte natürlich, weil man andere auch mal darauf hinweisen will. Oft ist es aber dann auch bei Langzeittests o.ä. passiert. Würde man die Fälle vergleichen in denen nix explodiert ist, dann wär wohl klar, dass es Ausnahmen sind, die auch oft auf Bedienfehlern beruhen.

Volle Zustimmung! Man sollte aber auch nicht vergessen, dass zumeist Meckermeldungen und Probleme im Netz erwähnt werden. Ich will nicht fragen, wie viele verschiedene Lampen mit den "so furchtbaren und super gefährlichen" Lithiumzellen problemlos bei unzähligen Nutzern anstandslos funktionieren!

Eine gute Lampe, die richtig mit den Batterien umgeht und ein verantwortungsvoller Benutzer, der sich hier eingelesen hat und weiß was man mit Batterien/Akkus macht und was nicht sollten das Gefährdungspotential doch sehr gering halten.

Ja, und wie viele Notebook-Akkus sind inzwischen hochgegangen, trotz Schutzschaltung?:irre: Man kann's auch übertreiben!
Das einzige Risiko-Potential, dass ich hier sehe, ist das faktisch gasdichte Gehäuse der meisten Lampen. Da kann sich halt relativ unbemerkt ein hoher Druck aufbauen. Aber auf die Masse der Lampen gesehen, passieren hier Unfälle in derart kleinen Mengen, dass man darüber nicht mal 'ne vernünftige Statistik anlegen könnte...

CR123 bieten AAs gegenüber einfach viele Vorteile und ich finde, die überwiegen der "Gefahr" gegenüber bei weitem. Von daher ist es für mich eben kein stichhaltiges Argument pauschal zu sagen: nimm AAs, alles andere fliegt dir eventuell um die Ohren.
:super::super::super:


...Acalem denkt offenbar z.B. CR123 müsse man im Fotoladen kaufen und da gibts von mir den Tipp (den ich auch hier ausm Forum hab): miracle-store.
Einfach mal 20 Batterien kaufen, dann können einem die Öffnungszeiten von Fotoläden zehn Jahre lang egal sein. :hehe:
Das stimmt schon - ich kann hier Acalem aber trotzdem verstehen. Einige meiner "immer-und-überall-dabei"-Lampen (keine kleine EDC vom Schlüsselbund) laufen mit 22600 bzw. 18500, können aber immer noch mit 3xAAA betrieben werden (und das Batteriemagazin befindet sich bei der Lampe!). Das mag Vielen blödsinnig oder sinnlos erscheinen, aber mir geht's eben wirklich um die Überall-Verfügbarkeit von Standard-Batterien.
Energietechnisch ist das absoluter Müll , jede CR123 hat mehr Power als solche Schnuller-Zellen und ist länger haltbar - aber sie ist im Bedarfsfall (z.B. auf'm Campingplatz) nicht überall zu haben. Die billigen Muschizellen kriegst aber sogar im "Tante-Emma-Laden" in der tiefsten Pampa...

Viele Grüße, Torsten
 

dirty_knife

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AW: bin neu im Taschenlampensektor und such was Gutes

Ich würde sagen, wir haben alle irgendwie recht.

Ich benutze, wie gesagt, auch Lithium Ionen Akkus.

Allerdings ist mir auch schon einer kaputtgegangen vor kurzem.

Er lässt sich laden, hält aber bloß noch ne Minute oder so und geht dann aus.

Werde ihn bald wegschmeissen.

Sollte eigentlich nicht an Überladung oder Tiefenentladung liegen können.

Könnte aber schon sein, dass der Akku doch mal etwas länger in meinem "Billigladegerät" Ultrafire Wf-139, welches ja bereits berüchtigt ist, lag.
Aber auch nicht sooo lang, dass ich das wirklich glaube.

Weiss auch nicht, ob ich die alte oder neue Version von dem Ultrafire Ladegerät habe.

Die Alte soll ja über Stunden die Akkus immer weiter laden, wenn man sie nicht möglichst gleich nach Schluss entfernt.

Vielleicht kann mal jemand schreiben, woran ich dies erkennnen kann, falls das so einfach geht.

Werde mir wohl auch bald mal ein ordentliches Gerät holen müssen.
 

Profi58

Mitglied
AW: bin neu im Taschenlampensektor und such was Gutes

Es geht eher darum, dass die Akkus bzw. Batterien einem in der Lampe um die Ohren fliegen.

Ich verstehe nicht, wie Du hier solche Aussagen machen kannst! Das ist wie "Alle Soldaten sind Mörder!" oder "Alle Blondinen sind doof!". Für Einzelfälle kann das durchaus zutreffen, aber doch nicht querbeet für alle!

Ich habe inzwischen etliche Lampen und noch viel mehr Akkus, Batterien und Ladegeräte, aber um die Ohren geflogen ist mir davon noch nichts. Allerdings verwende ich auch nicht den allerbilligsten Schund. Die Gebrauchsanweisung sollte man vorher eventuell auch mal durchlesen. Und was die Lithiumbatterien angeht, die Du im gleichen Atemzug mit den Akkus nennst, warum wurden/werden diese achso explosionsgefährlichen Dinger zu Hunderttausenden in Messgeräten und Fotoapparaten eingesetzt? Wann ist Deine letzte Spiegelreflexkamera explodiert?

Um die Ohren fliegen kann Dir übrigens fast alles, wenn Du es unsachgemäß behandelst. Das geht von der Seltersflasche über das Ei in der Mikrowelle bis zum Automotor. Technik ist nun mal nicht unfehlbar und wird es nie sein. Zu den meisten Unfällen führt nicht fehlerhafte Technik, sondern der Mensch, der Technik fehlerhaft einsetzt.

Es bleibt jedem selbst überlassen, ob er Lithiumtechnik einsetzt oder nicht. Es gibt dabei noch große Unterschiede zwischen Primärzellen und Akkus. Während man die Batterie richtig gepolt in die Lampe steckt und sich über das Licht freut, sollte man sich mit Lithiumakkus und Ladegeräten etwas gründlicher befassen. Es wird aber keiner dazu gezwungen. Andererseits sollte man nicht mit Pauschalurteilen wie "Die Batterie fliegt einem in der Lampe um die Ohren" eine ganze Techniklinie verunglimpfen.

Ich benutze, wie gesagt, auch Lithium Ionen Akkus.
Allerdings ist mir auch schon einer kaputtgegangen vor kurzem.

Das soll gelegentlich vorkommen, ist aber kein Grund zur Klage.

Könnte aber schon sein, dass der Akku doch mal etwas länger in meinem "Billigladegerät" Ultrafire Wf-139, welches ja bereits berüchtigt ist, lag.
Aber auch nicht sooo lang, dass ich das wirklich glaube.

Also doch eine Fehlbedienung?

Werde mir wohl auch bald mal ein ordentliches Gerät holen müssen.

Das ist der richtige Ansatz! Hol Dir am besten einen Pila-Lader.
 
Zuletzt bearbeitet:

dirty_knife

Mitglied
AW: bin neu im Taschenlampensektor und such was Gutes

Guck dir mal bitte den Kontext an, in dem ich diesen Einzeiler verfasst habe und überleg nochmal, ob dein post jetzt nicht vielleicht etwas überflüssig war;)

Den Pila habe ich schon länger im Auge.
 

Profi58

Mitglied
AW: bin neu im Taschenlampensektor und such was Gutes

Gerade weil diese Aussage unkommentiert als Einzeiler steht, sollte man sie richtigstellen.

Und jetzt Schluß mit dieser Diskussion. Acalem sucht eine ordentliche Lampe und keine Grundsatzdiskussion über Sinn oder Unsinn von Lithiumbatterien. Wir können ja per Mail weitermachen.
 

dirty_knife

Mitglied
AW: bin neu im Taschenlampensektor und such was Gutes

Du verstehst leider scheinbar immer noch nicht, dass mein Einzeiler

"Es geht eher darum, dass die Akkus bzw. Batterien einem in der Lampe um die Ohren fliegen."

darauf bezogen war, dass er vorher schrieb:

"genau genommen kann jeder Akku einen um die ohren Fliegen beim laden"

und lediglich zum Ausdruck bringen sollte, dass die Gefahr vor allem beim Betrieb und nicht im Ladegerät zu sehen ist, da zumindest mir kein Fall von im Ladegerät explodierten Zellen, dafür aber einige von im Betrieb in der Lampe explodierten Zellen, bekannt ist.

Das Ladegerät kann die Zellen u. U. natürlich schädigen und das spätere Versagen verursachen.

So, und jetzt Schluss mit der Diskussion;)
 

Frittenfett

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Eigentlich ist zu dem Thema schon lange alles gesagt worden. Inwieweit Akkus jetzt gefährlich sind lasse ich wertfrei offen. Wenn ich mir aber überlege wo überall LiIonen Akkus verbaut sind, und wie wenig nur über Unfälle bekannt ist, wage ich zumindest die Einstufung als "gefährlich", oder "problematisch" doch anzuzeifeln.

Ich wage mal zu behaupten dass der regelmäßige Genuß von Hamburgern von der nette Fastfoodkette von Nebenan für mein Leben gefährlicher ist als der regelmäßige Gebrauch von Akkus in meinen Taschenlampen.
 

Profi58

Mitglied
AW: bin neu im Taschenlampensektor und such was Gutes

So, und jetzt Schluss mit der Diskussion;)

Nö, so leicht kommst Du mir nicht davon :steirer:!

Du verstehst leider scheinbar immer noch nicht...

"Es geht eher darum, dass die Akkus bzw. Batterien einem in der Lampe um die Ohren fliegen."

Klugscheißermodus an


Nehmen wir den Satz mal auseinander. Du schreibst:

"Akkus bzw. Batterien fliegen einem in der Lampe um die Ohren."

Du schreibst nicht:
- können um die Ohren fliegen
- fliegen ganz selten um die Ohren
- fliegen bei unsachgemäßem Gebrauch um die Ohren

Du behauptest schlicht und einfach mit diesem Satz, daß alle Akkus und Batterien immer in der Lampe explodieren. Wenn das so wäre, hättest Du nur noch Messer und keine Lampen und würdest wahrscheinlich Deine Zeit im Krankenhaus verbringen. Du siehst selbst, daß das Quatsch ist.

Klugscheißermodus aus

Falls Du Dich wirklich auf das Laden beziehst, dann schau Dir mal an, was für Ladetrommeln sich manche Forumiten gebaut haben. Dort scheint die größere Gefahr zu liegen. Ich kenne hier im Forum nur einen Fall in den letzten 18 Monaten, bei dem einem bedauernswerten Holländer eine Lampe mit 3 18650ern kräftig um die Ohren geflogen ist. Nach Auswertung aller Informationen stellte sich dann heraus, daß das Opfer ungeschützte Zellen, die zuvor tiefentladen und anschließend überladen wurden und zudem unterschiedliche Ladestände hatten, in die Lampe gesteckt hatte. Ist ungefähr so, als würde man in den Tank eines Dieselautos Benzin füllen. Kann man das den Akkus bzw. dem Benzin anlasten?
Wie #Raoul Duke# schon geschrieben hat, gab es wohl im CPF ein paar Meldungen (ich kenne sie nicht) über explodierte Lampen bei Laufzeittests. Auch hier wurden die Lampen nicht ordnungsgemäß genutzt und haben sich wohl überhitzt. Du läßt den Motor Deines Autos auch nicht im Stand mit Vollgas laufen, oder?

Wenn Du geschrieben hättest, Lithium-Akkus können bei unsachgemäßer Handhabung explodieren, wäre das in Ordnung und ich würde das sofort unterschreiben.
Du schreibst aber, Lithium-Batterien und Akkus wären hochgefährlich und würden immer in der Lampe explodieren, und genau das stimmt nicht.

Du wirfst zudem Batterien und Akkus in einen Topf, und auch das geht nicht.
Lithiumbatterien sind seit vielen Jahren überall dort zu finden, wo man viel oder lange Energie braucht. Ob das Knopfzellen (z. B. CR2032 auf Computer-Mainboards), Rundbatterien CR2, CR123A, AA, AAA in Kameras, Messgeräten und Taschenlampen oder ganz andere Formen sind, spielt keine Rolle. Man soll die Batterien nicht verpolt einlegen, nicht ins Feuer werfen und nicht wieder aufladen, das war ´s. Für Alkalines gilt das genauso. Wer auf Nummer Sicher gehen will, verwendet in mehrzelligen Lampen nur Batterien des gleichen Typs und mit gleichem Entladezustand und ersetzt immer den kompletten Satz. In Hochleistungslampen ist das sogar ein Muß.

Akkus verlangen mehr Sorgfalt im Umgang, sind aber nicht die Zeitbomben, als die Du sie hinstellst.
 
G

gast

Gast
Diese Diskussion ist müssig.
Wer sich der Gefahr eines LiIon Akkus aussetzen möchte der tue das. Wer das nicht möchte, lässt es.

Ich setze mich dieser Gefahr seit zweieinhalb Jahren aus und lebe gut mit hellen Lampen und geringen Betriebskosten. Bisher musste ich zwei geschützte Akkus aussortieren, aufgefallen durch einen Belastungstest in einer TaLa.

Wer keine Ahnung von der Materie hat und ungeschützte Akkus in Lampen verwendet, die dafür nicht geeignet sind, geht ein Risiko ein, welches schwerwiegende Konsequenzen haben könnte.
Im Fall Paul Tümmers kamen (wie so oft bei Unfällen) mehrere Faktoren zusammen und führten schliesslich zum unerfreulichen Ergebnis. Gut das niemand ernsthaft verletzt worden ist.
 

Acalem

Mitglied
Ich wollte jetzt nicht eine Riesen Diskussion auslösen das war echt nicht meine absicht. Mein gedanke war eben
nur das ich CR123a eben nicht überall bekomme und ich nicht unbedingt immer 2 Sätze davon mit mir rumschleppen will.
Also CR123a sind leistungsmässig besser denk ich mal, CR123a Batterien oder Akkus sind teurer als eneloop akkus in AA.
Gefährlich oder nicht ist eine andere Frage das kann immer sein das einer einem um die ohren Fliegt.

Aber No Risk no Fun :hehe:

Ich würde Sagen das ich klein anfange ich kann ja immernoch umsteigen, einen fehler werde ich nicht machen wenn
ich mir jetzt erstmal eine AA Lampe Kaufe und dann weitersehe was ich mache vieleicht hole ich dann eine mit CR123a
und eine so und dann eine so und dann eine so:irre:

Naja ich werde mir denk ich nicht nur eine Kaufen im Jahr 2011 :hehe:
 

Hiltihome

MF Ehrenmitglied
Hallo Leute,

Im CPF und im Messerforum zusammen genommen , gibt es etwa zehn Vorfälle mit Lithium-Ionen-Akkus und Lithium primär Zellen, bei denen es zu ernsten Unfällen kam.

Das ist verbürgt und unbestreitbar.

Bei drei Vorfällen kam es zu Verletzungen, was bedauerlich ist.

Ich verfolge diese Thema schon lange und stelle immer wieder fest, dass ausnahmslos Fehler in der Anwendung und grobe Fehler im Gebrauch die Ursache für Zwischenfälle waren.

Zugegeben fehlt es vielen Lampen und Akkus an Eigensicherheit, aber das System ist nicht in Frage zu stellen.


Die Debatte ist für mich ein ebenso überflüssiger Dauerbrenner, wie die Diskussion über Schmiermittel.


Meine +60 Lampen und die +100 Akkus sollten mir keine ruhige Nach bescheren, wenn sie denn explosiv wären.

Ich schlafe gut.

Sachgerechter Umgang mit Technik bedeutet keine besonder Gefahr, wenn nicht grob missbraucht wird.


Wer Zellen mit hohem Energiegehalt einsetzt, sollte sich über die Risiken bewusst sein.

Angst ist nicht angesagt.

Panikmache völlig deplaziert.


Heinz
 
G

gast

Gast
Zugegeben fehlt es vielen Lampen und Akkus an Eigensicherheit, aber das System ist nicht in Frage zu stellen.

Interessant dazu wäre eine Übersicht an Lampen die über "battery protection" à la Liteflux LF5XT verfügen. Das wäre einen neuen Post/Sticky wert.
Unprotected Zellen sind nicht eigensicher, keine Zweifel daran :steirer:

Die Debatte ist für mich ein ebenso überflüssiger Dauerbrenner, wie die Diskussion über Schmiermittel.

Ach wieso, da ergeben sich ständig neue Möglichkeiten (OT an:))
Ich schmiere nicht anodiosierte Gewinde mit Finish Line Teflon Fett.
Alle "lackierten" Gewinde schmiere ich mit Silikonfett aus dem Taucherzubehör(OT aus).

Ich schlafe gut.
Angst ist nicht angesagt.
Panikmache völlig deplaziert.
Heinz

Geht mir genauso, in diesem Sinne, Guts Nächtele!
 

joe_sixpack

Mitglied
AW: bin neu im Taschenlampensektor und such was Gutes

Hi!
...Ich benutze, wie gesagt, auch Lithium Ionen Akkus.

Allerdings ist mir auch schon einer kaputtgegangen vor kurzem.

Er lässt sich laden, hält aber bloß noch ne Minute oder so und geht dann aus.

Werde ihn bald wegschmeissen.

Sollte eigentlich nicht an Überladung oder Tiefenentladung liegen können.

Könnte aber schon sein, dass der Akku doch mal etwas länger in meinem "Billigladegerät" Ultrafire Wf-139, welches ja bereits berüchtigt ist, lag...
Ist das ein zum Ladegerät gehöriger Akku?
Der WF-139 ist nur mit den zugehörigen Zellen zu betrieben, denn er lädt, bis die Akku-Schutzschaltung trennt. Für normale Akkus ist das tödlich. Du bekommst so zwar noch etwa 3-5% mehr Kapazität aus den Akkus, die Zyklenzahl verkürzt sich aber auf einige 10 (wenn überhaupt)...

Werde mir wohl auch bald mal ein ordentliches Gerät holen müssen.
Nimm den hier im Forum oft genug erwähnten "HXY-Lader" oder halt die Zweischacht-Variante, damit machst du nichts falsch. Alternativ kannst du auch den Pila-Lader kaufen, allerdings löhnst du dann auch gleich 50 (T)Euro...

Viele Grüße, Torsten
 

Acalem

Mitglied
hi ist der HXY Lader wirklich so gut? also für den Preis naja kann man denk ich eh nicht viel falsch machen, oder?
aber wo bekomme ich einen adapter von USA Stecker auf DE?