Hallo zusammen!
Vielleicht hört sich die Frage komisch an, aber bei der Diskussion im Nachbarunterforum um den Sinn von Härten und Anlassen und hobbys Ausführungen stellte sich mir folgende Frage:
Ist differentielles Härten eigentlich der richtige Weg, wenn man aus einer Monostahlklinge das Optimale rausholen möchte? Denn eigentlich wird ja genau das gemacht, was Blade verwunderte: Der Rücken wird weniger schnell abgeschreckt und so bleibt so weicher und damit zäher als die Schneide.
Aber eigentlich wird doch in der ganzen Klinge eine möglichst feinkörnige Struktur gewünscht, oder? Wäre es dann nicht sinnvoller, die komplette Klinge durchzuhärten und dann den Teil, der zäher werden soll, einfach höher anzulassen!?
Stellt sich nur noch die Frage, wie man ein Temperaturprofil auf die Klinge aufbringen kann...
Ist der Gedanke prinzipiell richtig und wenn ja, wie könnte man das am ehesten bewerkstelligen?
Gruß,
Daniel
Vielleicht hört sich die Frage komisch an, aber bei der Diskussion im Nachbarunterforum um den Sinn von Härten und Anlassen und hobbys Ausführungen stellte sich mir folgende Frage:
Ist differentielles Härten eigentlich der richtige Weg, wenn man aus einer Monostahlklinge das Optimale rausholen möchte? Denn eigentlich wird ja genau das gemacht, was Blade verwunderte: Der Rücken wird weniger schnell abgeschreckt und so bleibt so weicher und damit zäher als die Schneide.
Aber eigentlich wird doch in der ganzen Klinge eine möglichst feinkörnige Struktur gewünscht, oder? Wäre es dann nicht sinnvoller, die komplette Klinge durchzuhärten und dann den Teil, der zäher werden soll, einfach höher anzulassen!?
Stellt sich nur noch die Frage, wie man ein Temperaturprofil auf die Klinge aufbringen kann...
Ist der Gedanke prinzipiell richtig und wenn ja, wie könnte man das am ehesten bewerkstelligen?
Gruß,
Daniel