Kübler
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Das Gesetz wird in der vorliegenden Beschlussfassung das erklärte Ziel, nämlich kriminelle Jugendliche der gefährlichen Waffen zu entmächtigen weit verfehlen. Das ist ziemlich offensichtlich. Zum Einen wird sich kaum einer der "bösen Jungs" an ein so lächerliches Verbot halten. Das machen nur die Bürger, die jetzt schon kein echtes Problem darstellen. Sollte das Verbot tatsächlich die Einhandmesser aus den Jugendbanden verbannen
glgl:Gelächter, wahrscheinlich so, wie es auch mit den Butterflymessern geklappt hat
), dann treten andere Waffen eben die Nachfolge als "Statussymbol" an. Der Bundestag versucht hier eine Vollzugsproblematik der Polizei und eine gesellschaftliche Grundproblematik durch ein Waffengesetz zu lösen.
Sollte das geplante Gesetz tatsächlich Realität werden, prophezeie ich in spätestens 5 Jahren die nächste Novelle. Wahrscheinlich sind es dann alle feststehenden Messer, oder alle Fahrradketten, Schraubenzieher, Fahrradspeichen, ...
Ich werde im Beschlussfall jedenfalls jede Möglichkeit nutzen um meine "legal reason" ein Messer zu führen weiterhin zu behalten
Und da ich nichts davon halte, erst den Polizisten im Tatbestand diese Entscheidung treffen zu lassen, habe ich mir fest vorgenommen, meine "legal reasons" im Vorfeld durch die Ordnungsbehörde feststellen zu lassen. Wenn das jeder Jäger, Schreiner, Maurer, Polizist, Feuerwehrbeamter, Waldarbeiter, Soldat, Pilzesammler, Rettungssanitäter, ... macht,
werden die Behörden mit Anträgen überschüttet. Vielleicht keine Lösung, aber dies wäre mein Ausdruck des Protests.
), dann treten andere Waffen eben die Nachfolge als "Statussymbol" an. Der Bundestag versucht hier eine Vollzugsproblematik der Polizei und eine gesellschaftliche Grundproblematik durch ein Waffengesetz zu lösen.Sollte das geplante Gesetz tatsächlich Realität werden, prophezeie ich in spätestens 5 Jahren die nächste Novelle. Wahrscheinlich sind es dann alle feststehenden Messer, oder alle Fahrradketten, Schraubenzieher, Fahrradspeichen, ...
Ich werde im Beschlussfall jedenfalls jede Möglichkeit nutzen um meine "legal reason" ein Messer zu führen weiterhin zu behalten
Und da ich nichts davon halte, erst den Polizisten im Tatbestand diese Entscheidung treffen zu lassen, habe ich mir fest vorgenommen, meine "legal reasons" im Vorfeld durch die Ordnungsbehörde feststellen zu lassen. Wenn das jeder Jäger, Schreiner, Maurer, Polizist, Feuerwehrbeamter, Waldarbeiter, Soldat, Pilzesammler, Rettungssanitäter, ... macht,
werden die Behörden mit Anträgen überschüttet. Vielleicht keine Lösung, aber dies wäre mein Ausdruck des Protests.
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