Weiß jemand was zu diesem Teil?

günter, ich spreche dann mal mit dem käufer meines grabendolches. der sah zwar auch wie aus dem ei gepellt aus (für das alter), aber auf keinen fall neuwertig, wie deiner. ausserdem war da eine metallscheide mit lederberiemung dabei und die herkunft, zumindest aus neuerer zeit, ist geklärt...
ich denke, er wird sich mit dir in verbindung setzen.
 
@ Matthias Recktenwald:
glaubst Du, daß es eine Möglichkeit gibt, Eugen Freiherr von Halasz mal auf diesen Dolch anzusprechen, und zu fragen, wo er sein Muster her hatte und wie der Verbleib war?
 
Hallo die Herrschaften,
habe einen Dachbodenfund, der fast genau so aussieht, wie der Dolch von Günther.
Einzig, der Griff ist symetrisch geschwungen wie die Unterseite von Günthers Dolchgriff, im Griff sind nur 2 Nieten erkennbar (ganz oben ca.17mm von Ende und 16mm über der Parierstange).
Ausserdem ist die Parierstange länglich rautenförmig mit einer Länge von 50mm.
Die Masse stimmen überein, die Klingenbreite von 21mm scheint original zu sein, die Parierstange weist keine sichtbaren Durchbrüche auf.
Wäre schön, auch wenn Eure Diskussion schon lange zurückliegt, wenn einer etwas dazu sagen kann.

Und noch etwas: Das ist definitiv keine Kopie.

Gruß
Ingo
PS: Wer ein Bild benötigt, kann es von mir per E-mail bekommen.
 
Hallo
Also ich hab fast genau so ein Messer von meinem Großvater bekommen. Es sieht nicht mehr ganz so blank aus und der Stempel fehlt. So viel ich weiß, hat man aber im späteren verlauf des ersten Weltkrieges auf die Stempel verzichtet.
 
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