fria
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Hier sind die Beschreibung und die Bilder zu dem Widderhornmesser das Claymore (http://lindenschmiede.de) für mich gemacht hat.
Das Messer liegt super in der Hand, ist sauscharf und hat einfach Charakter - ich liebe es! Sein bevorzugter Aufenthaltsort wird meine Lederhosn werden
Gesamtlänge: 23.5 cm
geschliffene Klingenlänge: 10 cm
Gewicht: 305 g
Griff: Ebenholz mit roter Fiberlage
Stahl: siehe unten
Lederscheide: Schwarz/schwarzbraun, mit heller mittellage an der Naht,die Kante an der Naht hat einen 'Dekorschnitt'
Claymores Angaben zum Messer:
Das Messer ist als Halbintegral ausgebildet. Die Klinge hat eine Stärke von ca. 3mm an der Spitze bis ca. 6-5-7 mm am Handschutz.Dieser Bereich ist ca. 12-13 mm stark und verjüngt sich am griff auf ca. 7 mm am Ansatz bis runter auf ca. 3 mm am Widderhorn, das wiederum etwas mehr als eine volle Drehung hat.Verziert mit Fileworks (relativ grob gehalten).Die Griffschalen sind Ebenholz mit roter Fiberlage mit drei 4mm Messingpins auf der Seite des Horns reicht der Griff unter das Widderhorn(heftige fummelarbeit). Fileworks im gesamten Rückenbereich Griff und Klinge jedoch unterschiedlich ausgebildet. Von der Ausfühhrung her ist das Messer sehr auf Archaisch ausgelegt.
Es wurde von der Formgebung komplett geschmiedet
und so wenig wie möglich geschliffen/gefeilt,
dadurch ergeben sich gezwungenermaßen leichte Unregelmäßigkeiten, die aber in der Ausführung zum Messer passen.(Hammermarken vom absetzen der
Klinge zum Griff hin),einen leicht unregelmäßigen Klebespalt beim Aufsetzen des Griffes.
Ich hab mir bei der Ausführung so meine Gedanken gemacht wie das sein sollte/könnte und bin für mich zum Ergebnis gekommen das es zusammen paßt.
Klingenstahl, nun ist eher ein Ganzstahlmesser mit aufgesetzten Griffschalen:
Der Stahl für den Grundkörper ist CK60 ein Kohlenstoffstahl.
Die Schneide ist eine eingesetzte Schneidleiste aus 1.2510 (O1) eingesetzt nach dem Nut und Feder Prinzip.
Die Nut im Grundkörper, die Schneidleiste ist die Feder, die nicht aufgesetzt wurde, sondern tief im Grundkörper sitzt.
Das Härteverfahren sah folgendermaßen aus:
Nach den formgebenden Schmiedegängen wurde das Messer jeweils normalisiert und zum Glühen über Nacht in eine Aschebox gesetzt.
Vor dem Härten, kam dann ein mehrfacher Normalisierungszyklus, danach das Glühen zum Einformen der Karbide (betrifft die Schneide) beim CK 60 gibt es keine Karbide, hier wird aber das Gefüge verfeinert).
Dann Härten im warmen Ölbad. (3 fach selektiv Härten der Schneide, ca, 2/3 der Klinge, Rücken zäh-elastisch) anlassen im Ofen bei 200- 225 °C
3 mal ca. 1h-1,5h
Die Härte in der Schneide liegt bei ca. 60-62 HRC, eine Feile greift fast nicht.
Das Messer liegt super in der Hand, ist sauscharf und hat einfach Charakter - ich liebe es! Sein bevorzugter Aufenthaltsort wird meine Lederhosn werden

Gesamtlänge: 23.5 cm
geschliffene Klingenlänge: 10 cm
Gewicht: 305 g
Griff: Ebenholz mit roter Fiberlage
Stahl: siehe unten
Lederscheide: Schwarz/schwarzbraun, mit heller mittellage an der Naht,die Kante an der Naht hat einen 'Dekorschnitt'
Claymores Angaben zum Messer:
Das Messer ist als Halbintegral ausgebildet. Die Klinge hat eine Stärke von ca. 3mm an der Spitze bis ca. 6-5-7 mm am Handschutz.Dieser Bereich ist ca. 12-13 mm stark und verjüngt sich am griff auf ca. 7 mm am Ansatz bis runter auf ca. 3 mm am Widderhorn, das wiederum etwas mehr als eine volle Drehung hat.Verziert mit Fileworks (relativ grob gehalten).Die Griffschalen sind Ebenholz mit roter Fiberlage mit drei 4mm Messingpins auf der Seite des Horns reicht der Griff unter das Widderhorn(heftige fummelarbeit). Fileworks im gesamten Rückenbereich Griff und Klinge jedoch unterschiedlich ausgebildet. Von der Ausfühhrung her ist das Messer sehr auf Archaisch ausgelegt.
Es wurde von der Formgebung komplett geschmiedet
und so wenig wie möglich geschliffen/gefeilt,
dadurch ergeben sich gezwungenermaßen leichte Unregelmäßigkeiten, die aber in der Ausführung zum Messer passen.(Hammermarken vom absetzen der
Klinge zum Griff hin),einen leicht unregelmäßigen Klebespalt beim Aufsetzen des Griffes.
Ich hab mir bei der Ausführung so meine Gedanken gemacht wie das sein sollte/könnte und bin für mich zum Ergebnis gekommen das es zusammen paßt.
Klingenstahl, nun ist eher ein Ganzstahlmesser mit aufgesetzten Griffschalen:
Der Stahl für den Grundkörper ist CK60 ein Kohlenstoffstahl.
Die Schneide ist eine eingesetzte Schneidleiste aus 1.2510 (O1) eingesetzt nach dem Nut und Feder Prinzip.
Die Nut im Grundkörper, die Schneidleiste ist die Feder, die nicht aufgesetzt wurde, sondern tief im Grundkörper sitzt.
Das Härteverfahren sah folgendermaßen aus:
Nach den formgebenden Schmiedegängen wurde das Messer jeweils normalisiert und zum Glühen über Nacht in eine Aschebox gesetzt.
Vor dem Härten, kam dann ein mehrfacher Normalisierungszyklus, danach das Glühen zum Einformen der Karbide (betrifft die Schneide) beim CK 60 gibt es keine Karbide, hier wird aber das Gefüge verfeinert).
Dann Härten im warmen Ölbad. (3 fach selektiv Härten der Schneide, ca, 2/3 der Klinge, Rücken zäh-elastisch) anlassen im Ofen bei 200- 225 °C
3 mal ca. 1h-1,5h
Die Härte in der Schneide liegt bei ca. 60-62 HRC, eine Feile greift fast nicht.