Empfehlung Schneidebrett

aber ich kann sie bei dem Brett, das @neko verlinkt hat, nicht erkennen.
Querverstrebung ist nur auf einer Seite. Vorbehandlung wie @hitoshi_ beschrieben.
Seit 2 Jahren in Benutzung mit Messern zwischen 62-66HRC, kein Verzug.
Habe auch ein Asahi (bleibt meist im Schrank, ist mir wg der Farbe Augenschonender :cool::) und ein Custom-Birnenholzbrett (40x35x4 cm) von Multistopper rutschfeste Unterlegleisten für Schneidebretter - Holz-Liebling (https://www.holz-liebling.de/shop/multistopper-rutschfeste-unterlegleisten-fuer-schneidebretter/) Die Multistopper lege ich unter die Bretter, da rutscht nix und werden gleichzeitig erhöht.
Ich bin mit meinem Zeux zufrieden.

50587216zo.jpg
 
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Kesser Akazie Stirnholzbrett
Dieses Brett habe ich auch und bin sehr zufrieden damit. Allerdings heißt der Hersteller KESPER und nicht KESSER - nur als Hinweis zur einfacheren Onlinesuche.
Das Brett ist 42 x 30 x 4 cm und hat sich noch nicht verzogen und es hat auch keine Saftrille.
Reinigung in meinem Spülbecken haut auch hochkant und mit der langen Seite waagerecht hin.
Vor der ersten Benutzung habe ich es mehrfach mit reinem Leinöl behandelt und in die Sonne gestellt - war halt Sommer.
Jetztz reicht einmal jährlich ein "Anstrich".
Zur Rutschfestigkeit auf dem Tisch habe ich mir 6 Silikonfüße mit kleinen Edelstahlschrauben untergeschraubt - steht wie ne "1".
Allerdings kannn man auch gern ein Vielfaches ausgeben ;)
 
Dieses Brett habe ich auch und bin sehr zufrieden damit. Allerdings heißt der Hersteller KESPER und nicht KESSER - nur als Hinweis zur einfacheren Onlinesuche.
Das Brett ist 42 x 30 x 4 cm und hat sich noch nicht verzogen und es hat auch keine Saftrille.
Reinigung in meinem Spülbecken haut auch hochkant und mit der langen Seite waagerecht hin.
Vor der ersten Benutzung habe ich es mehrfach mit reinem Leinöl behandelt und in die Sonne gestellt - war halt Sommer.
Jetztz reicht einmal jährlich ein "Anstrich".
Zur Rutschfestigkeit auf dem Tisch habe ich mir 6 Silikonfüße mit kleinen Edelstahlschrauben untergeschraubt - steht wie ne "1".
Allerdings kannn man auch gern ein Vielfaches ausgeben ;)
Ups, da war der Kauf wohl schon zu lange her. Wenn einem die Größe reicht, dann ist dieses Brett für mich der Preis-Leistungssieger. Hübsch ist es obendrein.
 
Hasegawa kann ich uneingeschränkt empfehlen. Hab die hellen und es ist äußerst angenehm und klingenschonend darauf zu schneiden. Zum Hacken sind sie nichts, alles andere geht prima.
 
Ich kann die schwarzen PE Hasegawas nicht empfehlen. Habe eins zu Weihnachten 2024 verschenkt und es wurde schon entsorgt, da es übersät von tiefen schnitten war. Sehe da keine Mehrwert zu einem günstigen PE oder PP Brett.
Ich habe mir zu Weihnachten ein schwarzes 500x300 Asahi schenken lassen und ich mag sowohl den Klang als auch das Schneidgefühl sehr. Es bremst etwas ab, aber bei nur leichtem Druck, geht selbst "rollen/rocken" einwandfrei. Ich bevorzuge trotzdem eher Schub oder Druckschnitt. Das schwarze ist teurer als die beigefarbenen, aber dafür sieht man keine Verfärbungen. Muss man dafür so viel Geld ausgeben? Nein. Macht es Spaß? Sehr!
Wenn es weniger zu schneiden gibt, nehme ich ein Lärche Stirnholz, das ich günstig in der Bucht geschossen habe. Die kommen allerdings nur sporadisch online. Für Protein günstige PP Bretter.
Das von @Doldini verlinkte High-Soft ist für den Preis bestimmt auch einen Blick wert. So eins habe ich bei meiner Suche damals nicht gefunden.

Gruß Ray
 
Schon klar, mir geht es eher wie er abgewogen hat zwischen Hinoki, Hartholz Endgrain, Elastomer..

Ich hab ein Walnuss-Brett, welches vom Richtwert eher mittelhart (1.000 lbf) ist. Ohne mich jetzt zu sehr aus dem Fenster zu lehnen, aber Hinoki-Zypresse liegt vermutlich bei max. 800 lbf.
Mein Walnuss bekommt schnell sichtbare Schnittspuren, so dass ich es hin und wieder abschleifen muss. Wenn das Brett noch weicher/elastischer wird, dann bedeutet das noch weniger Stress an der Apex, dafür noch mehr sichtbare Spuren. Walnuss muss dafür auch mal geölt/gebuttert werden, das scheint bei Hinoki nicht der Fall zu sein, dafür besteht Gefahr das es sich verzieht und mehr feuchte-empfindlicher ist.

Wenn man seine Klinge max. schonen will, dann ist so ein Hinoki echt interessant. Würde mir vielleicht auch mal irgendwann eines zu legen.
 
Darf man fragen, aus welchen Gründen du dich nun für das Hinoki Brett entschieden hast?
Klar darf man ;)
Ich fand den Preis bei muji ganz ok. Und in Anbetracht der deutlich teureren Hasegawa/Ashi Alternativen ist mir das schneiden auf Holz doch irgendwie sympathischer als auf Gummi.
Akazie habe ich mich nicht getraut, weil es unter den Hölzern doch eines der härtesten ist...
 
Es wurde zwar nach einem Schneidebrett gefragt, da aber mehrere Antworten eher in Richtung (korrigiert wg. Rechtschreibkontrolle:) „Schneidunterlage“ gingen, hier meine bevorzugte Unterlagen:
Wüsthof Schneidematte 53 x 32,5 x 0,4 cm (einseitig nutzbar)
Wüsthof Schneidematte 38 x 25 x 0,4 cm (beidseitig nutzbar)
Ich nutze die große in schwarz, habe auch zwei von den mittleren. Spülmaschinenfest, biegsam, weich und dennoch ausreichend robust.
 
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Dem kann ich nur zustimmen!!! Obwohl ich ein Schneidbrett von Hasegawa habe, schneide ich am liebsten auf der Wüsthof Schneidmatte
 
Es wurde zwar nach einem Schneidebrett gefragt, da aber mehrere Antworten eher in Richtung (korrigiert wg. Rechtschreibkontrolle:) „Schneidunterlage“ gingen, hier meine bevorzugte Unterlagen:
Wüsthof Schneidematte 53 x 32,5 x 0,4 cm (einseitig nutzbar)
Wüsthof Schneidematte 38 x 25 x 0,4 cm (beidseitig nutzbar)
Ich nutze die große in schwarz, habe auch zwei von den mittleren. Spülmaschinenfest, biegsam, weich und dennoch ausreichend robust.

Bekommen die Schneidmatten nicht in kürzester Zeit Rillen/Mikroabrieb ?
 
Bekommen die Schneidmatten nicht in kürzester Zeit Rillen/Mikroabrieb ?
Meines Wissens ein klares JA.
Meine Frau nutzt sie gerne und da ist es deutlich zu sehen. Sie wünscht sich daher für ihr Geschnibbel schon lange sog. "selbstheilende" Schneidmatten.
Die widerum habe ich leider noch nicht in (explizit) lebensmitteltauglicher Qualität gefunden.
 
Hallöchen,

ich nutze die Wüsthof Schneidmatten seit gut einem Jahr und habe keine sichtbaren Einschnitte oder Abrieb. Ich muss dazu sagen, dass ich recht bedacht schneide, also nur so stark drücke, wie nötig.

Ich würde aber mittlerweile nur die rote Variante empfehlen. Die schwarzen Matten bekamen bei mir nach Gemüseschneiden eigenartige Verfärbungen/Schlieren, die sich weder durch Schrubben noch durch Einweichen entfernen ließen.

Viele Grüße
Portico
 
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Bekommen die Schneidmatten nicht in kürzester Zeit Rillen/Mikroabrieb ?
Im Vergleich zu einer Soft-Manaita-Matte, die ich früher einmal genutzt hatte, sind die Scharten-Schnitte-Rillen deutlich geringer. Bis zu einem gewissen Grad verschließen die sich auch wieder. Die Oberfläche der Matten ist sowieso rau, da merkt man Schnitte nicht so sehr…
 
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