Geschichte aus Stahl...

Schließe mich Abu vollumfänglich an. Ein tolles Stück, genau mein Beuteschema. 👍 Und wie so oft: Holz oder Horn? Weißt Du es?
Zwei Dinge fallen mir auf: Die bis ins Detail gehende Ähnlichkeit des Parierelements mit meinem Wostenholm.
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Auch das findet man häufiger bei diesen Stücken unabhängig vom Hersteller.
Zweitens habe ich NON•XLL bislang hauptsächlich mit Joseph Allen & Sons in Verbindung gebracht, als Reaktion und Marketinggag auf das I * XL vom überlegenen Konkurrenten Wostenholm.
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Die längere Geschichte war mir nicht bewusst. Danke für die Vorstellung des wunderbaren Stückes und die Ergänzung
 
Schließe mich Abu vollumfänglich an. Ein tolles Stück, genau mein Beuteschema. 👍 Und wie so oft: Holz oder Horn? Weißt Du es?
Zwei Dinge fallen mir auf: Die bis ins Detail gehende Ähnlichkeit des Parierelements mit meinem Wostenholm.
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Auch das findet man häufiger bei diesen Stücken unabhängig vom Hersteller.
Zweitens habe ich NON•XLL bislang hauptsächlich mit Joseph Allen & Sons in Verbindung gebracht, als Reaktion und Marketinggag auf das I * XL vom überlegenen Konkurrenten Wostenholm.
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Die längere Geschichte war mir nicht bewusst. Danke für die Vorstellung des wunderbaren Stückes und die Ergänzung

Die Griffschalen sind checkered Horn.
Zu den beiden von dir gezeigten wunderbaren Stücken....Joseph Allen erwarb die Marke NON*XLL im Jahr 1883.
 
Ein absolutes Highlight für meine Sammlung ist heute eingetroffen...

ein Folding Dirk bzw. Folding Bowie des Herstellers K. Gekle.
Hergestellt ca. 1860 mit dem Typischen "Liberty" auf den Bolstern. Ein typisches Stück aus Sheffield für den US Amerikanischen Markt zu Zeiten des Sezessionskrieges.
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... ein wunderschönes Stück in wunderschönem Zustand! Das ist eine Augenweide ... und mit dem historischen Hintergrund etwas ganz besonderes. Der Herstellername erscheint mir aber nicht sehr "sheffieldy" ... :) eher schwäbisch, "Klaus Gekle aus Trochtelfingen" ... ;)
 
Großartig, wunderbar - mein Neid ist dir gewiss (natürlich nur als Floskel)! 💪👍 Ich erfreue mich ebenfalls an der stilvollen Präsentation und Historie.

Abu
 
Wenn es läuft....dann läuft es richtig!
Ein weiters Highlight konnte ich meiner Sammlung hinzufügen....

Edward Barnes & Sons
Hergestellt zwischen 1853-1865.
Auf dem Parierelement der Typische "Liberty and Union" Schriftzug (dieser geht auf die Rede von Daniel Webster im Jahre 1850 zurück) , auf dem Pommel Libertycap , Federal Eagel and Shield.
Das Messer ist für das Alter in sehr guten Zustand.....(für weitere Messer dieser Art muss ich wohl bald mal eine Niere verkaufen:p:)

Zum Hersteller:
Edward Barnes (ca. 1796–1876) wurde 1828 erstmals als Hersteller von Federhaltern und Taschenmessern in Hollis Croft erwähnt. 1833 befand sich sein Geschäft in der Meadow Street, Anfang der 1840er-Jahre zog er in die Hammond Street um. 1845, als seine Söhne Isaac (1822–1896) und Edward Jun. (1828–1864) in das Unternehmen eintraten, befand sich die Firma an der Ecke Solly Street und Wheeldon Street.Edward Barnes & Sons war vor dem Bürgerkrieg ein produktiver Messerhersteller für den amerikanischen Markt. Passenderweise lautete die Marke „U*S“. Barnes’ Spezialität waren Bowie-Messer. In den 1850er- und frühen 1860er-Jahren unterhielt die Firma Büros in verschiedenen Straßen des New Yorker Eisenwarenviertels in Manhattan. Diese Büros wurden von Isaac und Edward Jun. geleitet. Im Jahr 1853 ist die Firma unter dem Namen " & Söhne" im New Yorker Adressbuch unter "Eisenwaren & Besteck, Importe von" in der Platt Street 6 aufgeführt.


Zum Messer:
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Zuletzt bearbeitet:
Wieder ein toller Fang von dir mit spannender Historie! Achte deine „Nieren“, dein Herz hast du ja bereits verloren - an Messer.

Abu
 
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