Zur vielbeschworenen Griffproblematik der Herdermesser: Die Verarbeitungsqualität ist in den vergangenen Jahren prinzipiell wieder deutlich besser geworden! Alle Herder-Messer, die ich in den vergangenen Jahren gekauft hatte (Katana-Moulin, K6-M, K-Nakiri, K5, 2x Fehrekamp-Buckels…) sind von Reiderseite eineandfrei ausgemacht. Die Qualität entspricht mittlerweile wieder dem der Fehrekamp-Ära.
Der Mythos der schlampigen Verarbeitungsqualität hält sich dennoch standhaft.
Zur Länge: Egal wie groß die Hand ist: Eine längere Klinge bietet prinzipiell eine bessere Hebelwirkung beim Wiegeschnitt. Ein vier Zentimeter hohes Stück Ingwer mit einer kurzen Klinge zügig klein zu wiegen ist nur schwer möglich, schnell beißt sich jede Spitze ins Brett.
Bei einem mittelspitzen 23er wie dem Herder 1922er ist das dagegen ein Klacks.
Wer primär schiebt, drückt, oder zieht, wird oft auch mit kürzeren Klingen glücklich.
Der Mythos der schlampigen Verarbeitungsqualität hält sich dennoch standhaft.
Zur Länge: Egal wie groß die Hand ist: Eine längere Klinge bietet prinzipiell eine bessere Hebelwirkung beim Wiegeschnitt. Ein vier Zentimeter hohes Stück Ingwer mit einer kurzen Klinge zügig klein zu wiegen ist nur schwer möglich, schnell beißt sich jede Spitze ins Brett.
Bei einem mittelspitzen 23er wie dem Herder 1922er ist das dagegen ein Klacks.
Wer primär schiebt, drückt, oder zieht, wird oft auch mit kürzeren Klingen glücklich.
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