Lampe für Amphibiensuche

Dlawso

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Hallo,

Suche für meine Freundin, die Biologin ist, eine Lampe,die sie nachts für ihre Suche nach Amphibien in Teich und Tümpel verwenden kann.
Von daher ist es wichtig, dass die Lampe auch mal nass werden kann, Dauerregen aushält oder mal in Tümpel fallen darf...
Desweiteren ist eine möglichst naturgetreue Farbwiedergabe zur Bestimmung der Art wichtig.
Nervig ist immer das "Durchgeklicke" von low zu mid zu high, dann womöglich noch strobe und sos um wieder zu low zu kommen, von daher wäre ein Stufenschalter der den direkten Wechsel vor-zurück ermöglicht wichtig.
Denkbar wäre z.B. ein Tailswitch on-off und dazu ein Drehschalter f.d. Leuchtstufe oder so ähnlich, am ehesten gefällt mir bisher die Fenix PD40R v.2.0, aber vielleicht gibts ja noch anderes? Gefunden habe ich leider bisher nichts,vermutlich suche ich falsch....
Von der Leuchtstärke her fand sie die FenixTK35UE ihres Kollegen gut und ausreichend weil man damit auch den Grund eines Gewässers ausleuchten konnte. Die maximale Leuchtstärke wird normalerweise also nur für max. 10 min benötigt.
Eine gute Kopflampe ist bereits vorhanden. Es geht darum, Gewässer abzuleuchten, um Tiere (Augenpaare) auf der Wasserfläche eines Teiches zu sehen oder Molche am Gewässergrund aufzuspüren.



B] * Für welchen Verwendungszweck ist die Lampe gedacht: EDC, Polizei, Militär, Jagd usw?[/B]
Nächtliche Suche Amphibien im Wald incl. Gewässer ausleuchten

* Mit welchen aktuellen Taschenlampen hat der Suchende bereits Erfahrungen sammeln können?
Convoi S1 (18650,5 Modi,max 1000 Lumen), Cree LED, Fenix L2D 2xAA , Fenix TK35UE

* Wird eine bestimmte Lampengröße bevorzugt: Soll die Lampe eine bestimmte Höchst- oder auch Mindestlänge,
einen bestimmten Body- oder Kopfdurchmesser haben?.

Nein, insgesamt nicht zu schwer (max. 200g ohne Akkus), bevorzugte Akkugrösse 18650/21700 max. 2Stück

* Wie wird die vorraussichtliche Nutzungskadenz aussehen?
Wird die Lampe täglich (oder besser nächtlich), wöchentlich, monatlich oder nur als Notfalllampe genutzt werden?

wöchentlich

* Sind dafür besondere Vorgaben zu beachten, z.B. Wasserdichtigkeit, Ex-Schutz?
Ja, mind. spritzwassergeschützt, besser IP67 /68

* In welchem Preisrahmen soll sich die Taschenlampe bewegen?
max. 120 euro

* Welcher Beschaffungsweg wird bevorzugt, da ein Ladengeschäft im Regelfall ausfällt, soll die Lampe im Inland bestellbar sein
oder kommt auch ein Überseebestellung in Frage?
egal

* Soll die Lampe eher für den Nahbereich oder für die Ferne (Thrower) sein?
Nahbereich, max. Ausleuchten eines Gewässers (Tümpel) bis auf den Grund (2m), gegenüberliegender Uferrand (10-20 m)

* Ist bereits ein bestimmtes Leuchtmittel ins Auge gefasst worden, ein bestimmter LED-Typ, Xenonbrenner oder HID?
möglichst farbneutral (kein Blaustich),LED

* Welche Art der Stromversorgung wird bevorzugt, z.B. Lithiumbatterien, Alkalibatterien, NiMh-oder Lithium-Ionenakkus, welche Baugröße?
Liion,18650/21700 max 26650

* Damit zusammenhängend: Ist eine bestimmte Art der Regelung erwünscht?
D.h. soll die Lampe kontinuierlich dunkler werden oder ihren maximalen output bis zum Ende behalten (beides hat seine Vor- und Nachteile,
es gibt auch Zwischenlösungen)

output sollte konstant bleiben, aber Schutz vor Tiefenentladung, keine geschützten Akkus notwendig

* Welche Ansprüche werden hinsichtlich der Helligkeit und der Laufzeit gestellt?
gute Erfahrungen bisher mit 2000 Lumen, durchschn. Nutzung 3 Std. (wobei nicht dauernd max. Helligkeit)

* Soll die Lampe über verschieden Leuchtstufen verfügen?
Ja, mind low/mid/high

Sollen diese durch den Nutzer programmierbar sein?
nice to have, muss aber nicht

* Soll die Lampe über Strobe oder SOS Modi verfügen?
nein

* Wie sollen die Leuchtstufen und/ oder Modi geschaltet werden, Klicken am Schalter, drehen am Kopf oder anderes?
kein forward clicky! Die Stufen sollten
a) gespeichert werden beim ausschalten(Memory) und
b) vor allem sollte von z.B. mid auf low zurückgeschaltet werden können OHNE die ganzen anderen Stufen durchzuklicken wie z.B. bei der Fenix PD40R V2.0

* Wird eine bestimmte Schalterart bevorzugt: Clickie momentary/ forward/ reverse oder twisty, tailcapswitch oder sideswitch
an sich egal.
z.B. Ausschalten über Tailcap, Leuchtstufenwahl durch Drehschalter

* Soll die Lampe einen Clip haben, wenn ja, soll er bezel-up oder bezel-down montiert sein?
nein

* Sind die Fähigkeiten oder das Interesse vorhanden, um die Technik evtl. den eigenen Bedürfnissen anzupassen?

im Prinzip ja


Bin gespannt auf eure Vorschläge
 

Jürgen

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Hallo Dlawso!

Aus eigener Erfahrung kann ich zwar leider nichts zu der Lampe sagen, denke jedoch, dass die Acebeam E70 in der Version mit GT-FC40 (!) recht gut zum Anforderungsprofil passen dürfte.

Zur Begründung vgl. z.B. folgendes Review: klick


Grüße
Jürgen
 

Dlawso

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Danke. Schöne Lampe,aber so wie ich das verstehe mit "Forward clickie". Ich suche was wo man von z.B. low zu mid schalten kann und wieder direkt zurück auf low.
 

Dachfalter

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Lampen mit Drehringsteuerung sind leider nicht mehr so weit verbreitet. obwohl dies eine tolle und intuitive Sache ist. Ähnlich komfortabel und mit Mehr Auswahl sind Lampen, welche durch Drehen des Lampenkopfes verstellt werden. Dabei entscheidet die Drehrichtung über hell und Dunkel, es kann also problemlos hin und hergedreht werden. Hier könntest Du Dich mal bei Eagtac umsehen. die haben viele solcher Lampen, welche zumeist auch in verschiedenen Lichtfarben erhältlich sind.

Schau Dir hier mal die Eagtac G3V in neutralweiß an. Diese dürfte in Sachen Lichtsteuerung Deinen Wünschen entsprechen. Die Lampe leuchtet beim Einschalten genau so, wie der Kopf eingestellt ist. Man kann also die gewünschte Stufe bereits vor dem Einschalten vorwählen - oder sie einfach wieder so einschalten, wie man sie ausgeschaltet hat. Mit knapp über 100€ beim deutschen Händler liegt sie gut im Budget. Es ist hier bereits ein sehr guter, geschützter 21700er Akku und ein wirklich gutes Holster im Preis inbegriffen. Die Regelung ist bei Eagtac allererste Sahne. Durch die großflächige XHP70.2 LED bietet die G3V auch einen großen, homogenen Spot, was Dem vorgesehenen Verwendungszweck entgegen kommt. Qualitativ ist die Lampe weit oben angesiedelt.
 

Jürgen

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Ich suche was wo man von z.B. low zu mid schalten kann und wieder direkt zurück auf low.
Verstehe. Das ist bei der Acebeam E70 leider in der Tat nicht möglich.

Ein Wechsel zwischen der aktuellen Betriebsstufe und Turbo allerdings schon (per Doppelklick), genauso wie der direkte Zugriff auf den Moonmode bei ausgeschalteter Lampe (Schalter drücken und halten).



Btw.: Die Eagtacs kommen dem gewünschten UI vermutlich tatsächlich mit am nächsten.

Allerdings ist eine Leuchtstufenwahl mittels Drehen des Kopfes, meiner eigenen Erfahrung nach (besitze mehrere Eagtacs), gerade auf Dauer keineswegs
ganz unproblematisch, insbesondere wenn die Lampe Schmutz und Feuchtigkeit häufiger ausgesetzt wird.

Nicht grundlos sind die meisten Hersteller von diesem Ansatz mittlerweile abgekommen, der in der einen oder anderen Form (meist durch einfaches Festdrehen und Lösen des Kopfes) vor Jahren ja noch quasi der Standard gewesen ist.

Grüße
Jürgen
 

Dachfalter

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Je nachdem wo Du in BaWü wohnst, kannst Du gerne bei mir (Allgäu) vorbei kommen und Dir mal einige Modelle ansehen. Ich habe zwar nicht die V3V aber einige ähnliche Lampen.
 

Dachfalter

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Allerdings ist eine Leichtstufenwahl mittels Drehen des Kopfes, meiner eigenen Erfahrung nach (besitze mehrere Eagtacs), gerade auf Dauer keineswegs
ganz unproblematisch, insbesondere wenn die Lampe Schmutz und Feuchtigkeit häufiger ausgesetzt wird.
Ich habe meine T25C2 mit genau so einem UI seit jahren im täglichen Polizeidienst in Verwendung und kann nicht klagen. Zwischendurch mal die Kontakte reinigen ist auch schon alles was ich der als Pflege zukommen lasse. Ich kann die BEdenken aus meiner Erfahrung heraus nicht teilen.
 

1altersack

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Ich besitze eine Nightcore P36 in neutral-weiß. 2x 18650 Akkus. Ein Drehring am Ende zur stufenlosen Regelung in beide Richtungen. Review
Etwas größer, aber wirklich sehr schönes neutrales Licht. Gerade mal nachgeschaut, gibt es mittlerweile nicht mehr.
Schade... wäre sonst etwas für dich gewesen. Nichts für ungut.
 

Dlawso

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Ui,da kommt ja einiges...danke vielmals, da muss ich mich jetzt erstmal in Ruhe mit befassen...mit der Schmutzempfindlichkeit ist schon klar ein Problem,aber einen Tod muss man ja sterben. ....
Auf jeder Seite ein Taster,vieleicht einer viereckig und einer rund um jeweils eine Stufe hoch oder runter zu schalten,das wärs doch.
Aber echt interessante Lampen bisher !
 

Dachfalter

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Es gibt Lampen mit (wahlweise) stufenlose Helligkeitsverstellung (Ramping). Als Beispiel nenne ich jetzt mal die Sofirn SP35. Hier kann zB im Rampingmodus durch Gedrückthalten des Tasters stufenlos in eine "Richtung" gerampt werden. Durch kurzes Loslassen und wieder dauerhaft drücken kehrt sich die Rampingrichtung um.
 

dake

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Schaut deine Freundin die Amphibien nur an oder werden sie gefangen und bestimmt oä.? Dann würde ich definitiv über eine Kopflampe nachdenken oder mindestens eine mit Clip um sie an einer Kappe als Kopflampe zu nutzen. Hand frei ist bei längerer Nutzung und/oder wenn man was mit den Händen macht extrem von Vorteil.
 

Dlawso

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ja,ne gute Kopflampe (Fenix oder Olight,weiss nicht mehr) ist vorhanden.
Schwierige Entscheidung zwischen den derzeitigen Favoriten EAGTAC G3V und FENIX PD40R V2.0.........

Die Eagtac hat Momentlicht und ein leicht anderes Bedienkonzept,die Fenix dafür eine Leuchtstufe mehr(Turbo) auf die direkt zugegriffen werden kann,allerdings scheint die Regelung der Fenix ja wohl recht "konservativ" ausgelegt zu sein,will sagen,regelt wohl recht schnell runter und damit ist fraglich,od das überhaupt sooo viel bringt mit dem Turbo.

Aber das Kriterium das mir noch nicht ganz klar ist: es geht um die natürliche Farbabbildung.
Die Eagtac scheint ja gut zu sein mit der LED XHP70.2 in der N4 Variante(neutr.white),bei der Fenix finde ich nur die Angabe Luminous SST70, aber nicht welche Lichtfarbe das ist. Lt. Hersteller gibts die ja auch in 3 Varianten,weiß jemand dazu etwas näheres bzw. welche verbaut ist? (https://download.luminus.com/datasheets/Luminus_SST-70X-W_Datasheet.pdf)

was mich etwas stört an der Eagtac ist,dass man wohl 20 x ! klicken muss um was einzustellen,das erscheint mir jetzt doch etwas viel und nervig, andererseits macht man das ja nur am Anfang paar mal zum ausprobieren
Schwierig schwierig. Am besten beide kaufen ;)
 

polaris1977

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Die Nitecore SRT7GT wäre minimal über Budget, ist aber im Handel auch güstiger zu kriegen. Sie läuft mit 18650er Akku, allerdings ohne Tiefentladeschutz, der vom Budget her aber auch schwer werden könnte. Alle anderen Parameter kommen ganz gut hin. Entscheidend wäre aus meiner Sicht der Magnetring für stufenloses Dimmen der Warmweißen Haupt-LED und das Durchschalten der (wenigen) Sondermodi sowie der zusätzlichen Farben. "Unerwünschte" Modis wie Strobo sind in der Drehreihenfolge "außen", man kann also zwischen den anderen wechseln ohne versehentlich an die störenden dran zu kommen. Sind aber da, wenn man sie doch mal braucht, ich kann mir z.B. vorstellen daß sie den "Beacon"-Modus zur Markierung eines Objektes vielelicht doch mal brauchen kann. Der Ring als Interface ist wirklich total intuitiv bedienbar, auch mit wenig Übung und/oder Kenntnissen. Die Farb-LEDs erscheinen mir ungemein hilfreich, um bei der Viechersuche Kontraste oder hervorhebeungen zu erzeugen und ggf. Leuchteffekte in Haut, Augen u.ä. zu aktiviren, besonders interessant wäre da die zusätzliche UV-Einheit. Der Reflektor hat keine Orangenhaut, mit entsprechender Streuung, das erscheint mir günstig um damit auf/durch Wasseroberflächen zu leuchten.
 
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Jürgen

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,bei der Fenix finde ich nur die Angabe Luminous SST70, aber nicht welche Lichtfarbe das ist. Lt. Hersteller gibts die ja auch in 3 Varianten,weiß jemand dazu etwas näheres bzw. welche verbaut ist? (https://download.luminus.com/datasheets/Luminus_SST-70X-W_Datasheet.pdf)
Allen mir bekannten Fotos, Videos und Reviews zufolge ist sie kaltweiß (hat somit nominell wohl 6500K) und besitzt keinen hohen CRI-Wert.

Natürliche Farbwiedergabe sollte man da nicht unbedingt erwarten, zumal die SST70-LED dafür bekannt ist, in den niedrigeren Stufen zunehmend grünstichigeres Licht zu produzieren.


Das Hauptproblem der Fenix PD40 V2.0 scheint zudem weniger das schnelle Abregeln aus dem Turbo zu sein (bei der Leistung ist das kaum zu vermeiden), sondern der Umstand, dass die Lampe diese Stufe selbst mit vergleichsweise vollem Akku offenbar gar nicht mal mehr erreicht.




Ich habe meine T25C2 mit genau so einem UI seit jahren im täglichen Polizeidienst in Verwendung und kann nicht klagen. [...] Ich kann die BEdenken aus meiner Erfahrung heraus nicht teilen.

Ich selber habe leider mehrfach erlebt, dass derartige Lampen im Gebrauch diverse Kontaktprobleme entwickeln, obwohl sie durchaus regelmäßig gepflegt wurden.
Das alles ließ sich zwar wieder beheben (die Lampen laufen noch immer, obwohl manche bereits über 10 Jahre alt sind), jedoch würde ich persönlich für den Einsatz am oder schlimmstenfalls sogar im Froschteich halt doch eine Konstruktion wählen, die mit möglichst wenig beweglichen Teilen auskommt...





Die Farb-LEDs erscheinen mir ungemein hilfreich, um bei der Viechersuche Kontraste oder hervorhebeungen zu erzeugen und ggf. Leuchteffekte in Haut, Augen u.ä. zu aktiviren, besonders interessant wäre da die zusätzliche UV-Einheit.

Für die Wildbeobachtung sind Farb- oder auch UV-LEDs in dieser Stärke, meiner Erfahrung nach, viel zu dunkel... verfolgen bei einer taktischen Lampe allerdings natürlich auch einen gänzlich anderen Zweck



Grüße
Jürgen
 
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Dachfalter

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was mich etwas stört an der Eagtac ist,dass man wohl 20 x ! klicken muss um was einzustellen,das erscheint mir jetzt doch etwas viel und nervig, andererseits macht man das ja nur am Anfang paar mal zum ausprobieren
Schwierig schwierig. Am besten beide kaufen ;)
Das ist nur der Fall, wenn Du die Lampe programmieren willst. Das machst Du idR einmal und dann nie wieder.

"Turbo" oder "höchste Stufe" ist eigentlich nur eine reine Definitionssache, wie man das Kind (maximale Leuchtstufe) nennen möchte.
 

polaris1977

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Für die Wildbeobachtung sind Farb- oder auch UV-LEDs in dieser Stärke, meiner Erfahrung nach, viel zu dunkel... verfolgen bei einer taktischen Lampe allerdings natürlich auch einen gänzlich anderen Zweck
Nach meiner Erfahrung und Beobachtung auch, aber dazu sind sie bei dieser Lampe AFAIK auch gar nicht gedacht und hier geht es ja um suchen und identifizieren im Nahbereich. Da wäre viel mehr im Zweifel zu hell wegen Eigenblendung , genauso wie z.B. Kartenlesen, Blutspuren oder sonstige Leckagespuren suchen oder orientieren ohne Nachtsichtbeeinträchtigung nach abschalten. UV wäre in stärker auch schnell gefährlich oder zumindest Problematisch für Zielreaktionen. Die leuchtreaktive Amphibie soll ja vermutlich nur teilweise aufleuchten, nicht gleissen 👾.
 

Robin87k

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Also wenn der/die Bediener etwas "fifig" sind und mit einem etwas komplizierterem UI zurecht kommen, schaut euch Mal die Zebralight SC64w Hi an.
Ich habe die Lampe vor kurzem als Ersatz für eine SC62w bekommen und bin begeistert.
Das Zebralight UI finde ich ohnehin Klasse. Es kann immer auf gewünschter Stufe gestartet werden und beim durchschalten startet es immer bei Low.
Lampe ist unglaublich klein und leicht (was es dazu noch angenehmer macht die Lampe Mal mit den Zähnen bzw Lippen zu halten, falls auf die schnelle Mal nötig).

Es gibt noch die Größe Schwester Sc700 ( ich glaube die aktuelle Version heißt so), bietet dann etwas mehr Reichweite.

Gut zu beziehen bei Nkon in den Niederlanden.