Logo lasern, Nachbearbeitung?

Grover

Mitglied
Beiträge
650
Hallo Leute,

wir haben in der Firma eine Beschriftungslaser. Das Meiste was da mit gemacht wird ist Alu Eloxiert. Ab und zu Edelstahl. Dafür muss eine Paste aufgetragen werden. Jetzt will ich eine Damastklinge dort mit Logo versehen. Wann ist der Beste Zeitpunkt dort was aufzubringen? Muss man danach noch etwas bearbeiten? Alle anderen Dinge die dort gelasert werden sind danach fertig zum Einlagern. Eigentlich würde ich dann das fertige Messer lasern wollen.
Die Leute dort, die das machen, haben nicht "so" die Ahnung.

Danke Euch

Dirk
 
`Würde mal sagen: Laser ist nicht Laser ... daher werden die Ergebnisse auch nicht alle gleich sein. Ich habe vor ein paar Tagen eine gehärtete RWL 34-Klinge laserbeschriften lassen. Der gelaserte Bereich ist nicht sehr dunkel und "schillert" etwas, denke durch die Lichtbrechung. Bearbeitet habe ich danach nichts mehr. Siehe hier: http://enricoknives.blogspot.com/2012/03/pod-2.html Bild 4

Wie tief das ins Material geht, kann ich nicht sagen, denke aber, daß man das variieren kann. Bei einer falsch beschrifteten Klinge hatte ich die Laserung jedoch händisch mit Wasserschleifpapier k 400 in ein paar Minuten wieder raus, also dürfte das nicht allzu tief gehen, max. 1/10 mm.

Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, nimm ein Versuchsstück und probiere dort, bevor Du Deine Damastklinge versaust.

Gruß, C.
 
Hallo ,

ich habe auch eine Frage zum Lasern von Messerklingen .

Kann man hierbei die Klinge auch beschädigen ? Kann die Klinge zu heiss werden oder ähnliches ?

Ein Freund von mir Lasert in Steckverbindungen aus Alu und Edelstahl die Firmenlogos . Könnte mir auch jederzeit eine Klinge gravieren .

Bei dem Messer würde es sich um ein Victorinox Trailmaster handeln .
 
Die Klinge wird (außer an der Stelle wo der Laser trifft) nicht beschädigt.
Die zu beschriftende Fläche sollte im rechten Winkel zu dem Laserstrahl stehen... :moon:
 
Zurück