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Das sehr empfindliche ist abhängig vom Material, also welcher Stahl für ein Messer verwendet wurde. Manche stähle kann man sehr Dünn Schleifen und sie sind dann stabiel, andere vertragen das nicht und die Fasen zeigen rasch Microausbrüche.Ist das dann wirklich der Zustand mit dem man schneidet? Oder legt man nachdem man auf Null geschliffen hat immer noch eine Mikrofase an?
Den Primärschliff komplett auf Null stelle ich mir sehr empfindlich vor.
Ich scheine es immer noch nicht zu verstehen. Deine Küchenmesser haben Flächen auf der Schneide?Ps: "auf null schleifen" ist meistens unrealistisch und nicht sinnvoll.
Also geht es beim Schleifen auf Null nur darum, die Schneide ballig zu schleifen?einen wirklich gleichmäßigen convexen Verlauf hinzubekommen,
Ballig auf Null funktioniert halt, weil der reale Winkel an der Schneidkante dann größer ist.
Ballig auf Null funktioniert halt, weil der reale Winkel an der Schneidkante dann größer ist.
Oder weil bei gleichem Winkel mehr Material oberhalb der Fase bleibt..
Vermutlich wird es allgemein verständlicher, wenn man ein Rasiermesser als Extrembeispiel zum Vergleich ansieht oder im Hinterkopf behält....
Also vom Rücken in einem Winkel runter bis zur Fase, bei ballig im Bogen und bei manchen, wie Scandi, nach dem flachen Abschnitt.
Die erste Aussage ist richtig. Die zweite muss genau anders rum formuliert sein. Bei gleichem Schneidenwinkel, hat der ballige Schliff weniger Material hinter der Schneide, oder anders gesagt ist dünner. Und genau da liegt der Vorteil der balligen Schneide. Man wählt sie, wenn man einen robusten Schneidenwinkel braucht, die Klinge aber trotzdem leicht in das Schnittgut eindringen soll. Z.B. bei einem Beil.

Das ist meine Arbeitsweise.Sieht man beim Schärfen zur Kontrolle keinen Lichtreflex mehr, ist die Schneide auch auf Null