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Vielen Dank, ich bin aber weiterhin irgendwie zu blöd, mehr als einen Nutzer zu zitieren...
Also ich hab mich entschieden und habe das Kiri Bunka von Masakage, geschmiedet von Yoshimi Kato, auserwählt und bei Kife-Art bestellt:
Masakage Kiri Bunka VG10 170mm Magnolie - Knife Art (https://knife-art.de/product/masakage-kiri-bunka-170mm-magnolie/)
Lukas von Knife-Art hat mich nochmal sehr geduldig am Telefon beraten und ich freu mich sehr auf das Messer. Die Kiri Serie von Masakage ist nicht so extrem dünn und ich habe außerdem gebeten, mir ein Exemplar mit größerer Klingenstärke auzuwählen, von den drei vorrätigen Messern bekommen ich also das "dickste" zugesandt.
Wen eine (9 Jahre alte, aber das Messer hat sich wohl nicht verändert - was ja auch für das Messer spricht, wenn man es wohl beibehält, wie es ist) Video-Vorstellung von dem Messer sehen möchte, kann hier klicken:
Ein Hinoki-Schneidbrett habe ich mir zudem noch im freundlichen Geschäft in der Nachbarschaft besorgt, um den lokalen Einzelhandel ebenfalls zu supporten.
Ich wollte noch auf ein paar Aspekte eingehen, die hier im Thread gesagt wurden:
1.
@Valentinian II Du sagtest, aus meiner "Favoritenauswahl" hättest du eher das Akifusa genommen:
Akifusa VG10 Suminagashi Santoku 170mm Ho-Wood - Knife Art (https://knife-art.de/product/akifusa-vg10-suminagashi-santoku-170mm-ho-wood/)
Ich hab mich dagegen entschieden, weil ich das Bunka von der Klingenform her noch "besonderer" finde. Auch die Damastoptik, die beide ja nunmal haben, finde ich beim Masakage noch gelungener. Aber mit dem Akifusa wäre ich bestimmt auch gut gefahren - ich denke, die beiden Messer sind sich in vieler Hinsicht sehr ähnlich.
2.
@pebe Du meintest, dass VG10 "meist etwas brittelig spröde ist und sich auch beim Schärfen zickiger zeigt".
Ich habe gelesen, dass gerade dieser Aspekt insbesondere davon abhänge, ob das Messer handgeschmiedet oder eben "nur" gesenkgeschmiedet ist, da dies durchaus Einfluss auf die Struktur des Stahls habe. Hier im Thread wurde von euch so manches Messer empfohlen - oder ich selbst habe sie ins Gespräch gebracht (bevor mir der Unterschied, und wer was anbietet, so richtig klar war) - die preislich 100 oder 150 € günstiger waren, als das Messer, das ich jetzt schlussendlich gekauft habe. Ja, das hätte den Geldbeutel geschont aber die Messer dieser Marken/Anbieter waren dann halt auch "nur" gesenkgeschmiedete Messer, die anschließend in der eigenen Schleiferei von Hand geschliffen werden - es sind keine von Grund auf handwerklich hergestellen, handgeschmiedeten Messer - anders als das, für das ich mich nun entschieden habe. Mir war das eben wichtig.
3.
@vitaminc aber auch andere haben immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass (viele) japanische Klingenformen nicht für die Wiege- oder "Roll"schnitttechnik geeignet seien, da zu flach.
Ich mache das ehrlich gesagt von Messer zu Messer unterschiedlich, fühle mich aber - wie ich auch mehrfach gesagt hatte - mit dem Druchkschnitt (Push chop) ohnehin am wohlsten. Insofern habe ich auch keine Sorge ob der Klingenform des Bunkas und seiner K-Tip Spitze.
4.
Zum Herder K5 - ja. Ich hab ja das K2, das K5 wäre bestimmt auch eine super Wahl. Kostet aber auch > 200 € und war in diesem Moment einfach nicht das, worauf ich wirklich Lust hatte, wenn ich schon so viel Geld in die Hand nehme.