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Jawoll, kann ich bestätigen - die Vorstellung des Messers hat mich dazu gebracht, eines zu bestellen; heute ist es angekommen. @güNef hat recht: "alles wirklich gut."Verarbeitung, Design, Mechanik, Lock, Größe, Schliff, Clip, alles wirklich gut.
Mir ging es um Messer, deren Preis beim Kauf unter 100 Euro lag.Neupreis oder der Preis, den man für das Messer bezahlt hat,
OK da ist natürlich was dran - also doch lieber Neupreis (und kein "Vintage" so nach dem Motto, dass hat im Jahr 1805 unter 100 ...;-)Ah - ich hatte das auf den Aspekt "Neupreis" bezogen interpretiert ... ich hab' kistenweise (OK: 2,5 Kisten) tolle alte Solinger, für die ich zum großen Teil weniger als 100 Euro bezahlt habe ... wo fange ich da jetzt an?
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Da bin ich dabei.Französischer Uhu-Treff 😊
Das Kihon Bifold von Böker liegt ja auch knapp unter der 100 Euro Grenze. Hat jemand das Taschenmesser bereits länger im Einsatz und kann über seine Erfahrungen berichten? Oder passt es hier nicht rein, weil zwar der Preis passen würde, aber die Zufriedenheit eingeschränkt war?
Mich erinnert das Kihon in dieser schmalen Version etwas an einen französischen Klassiker, das Douk-Douk.
Hab’s seit letztem März oder so fast täglich dabei. Für mein Anforderungsprofil (urbanes edc, hin und wieder mal einen Stock schnitzen) ideal. Immer gern dabei, vor allem weil es nicht groß aufträgt. Hier in dem Thread findet sich auch einiges dazu:
Böker Kihon Bifold 42a erster Eindruck (https://messerforum.net/threads/boeker-kihon-bifold-42a-erster-eindruck.151052/page-2#post-1212908)